Sonntag, 20. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
Breuer zum Vorsitzenden von Nato-Militärausschuss gewählt
Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
2. Bundesliga: FCK schlägt Braunschweig - Nürnberg besiegt KSC
KI-Experte hält Warnungen vor Auslöschung für Spekulation
Ehemaliger FCB-Co-Trainer Peter Hermann verstorben
Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
Tennet fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur
Ökonomen und Verbände uneins über Tankrabatt

Newsticker

12:04Erdbeben der Stärke 6,4 in Papua-Neuguinea
11:52Schwesig und Holm haben gewählt
11:23Mehrere Tote bei Drohnenangriff auf Region Moskau
10:04Huthi-Rebellen greifen Riad mit Drohnen und Raketen an
09:06Ex-US-Sicherheitsberater Bolton kritisiert Trumps Außenpolitik
08:02Wahllokale in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
01:00Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
01:00Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
01:00Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
00:00Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
23:13Generalinspekteur-Nachfolge: Verteidigungspolitiker mahnen zur Eile
22:332. Bundesliga: Hertha BSC gewinnt in Dresden
21:53Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
21:33Ehemaliger FCB-Co-Trainer Peter Hermann verstorben
20:47Sandro Wagner wird neuer Cheftrainer bei Hannover 96

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

G7-Außenminister verurteilen Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar


Myanmar / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Außenminister der G7-Staaten haben Gewalt der Sicherheitskräfte Myanmars gegen Demonstranten verurteilt. "Wir bekunden unser Beileid mit Blick auf den Verlust von Menschenleben. Das Militär und die Polizei müssen äußerste Zurückhaltung üben sowie die Menschenrechte und das Völkerrecht achten", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der G7-Außenminister sowie des EU-Außenbeauftragten, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Der Einsatz scharfer Munition gegen unbewaffnete Menschen sei inakzeptabel. "Wer auf friedliche Proteste mit Gewalt reagiert, muss zur Rechenschaft gezogen werden." Man verurteile auch die Einschüchterung und Unterdrückung der Menschen, die sich dem jüngsten Militär-Putsch widersetzten, hieß es weiter. "Wir bringen unsere Sorge zum Ausdruck über das harte Vorgehen gegen freie Meinungsäußerung, darunter die Internetsperre und die drastischen Gesetzesänderungen zur Einschränkung der Redefreiheit." Das systematische Vorgehen gegen Demonstranten, Ärzte, Journalisten und die Zivilgesellschaft müsse aufhören und der Ausnahmezustand beendet werden. "Wir fordern weiterhin vollständigen humanitären Zugang zur Unterstützung der Schwächsten", so die G7-Außenminister. Sie forderten zudem erneut die "sofortige und bedingungslose Freilassung aller willkürlich inhaftierten Personen", darunter auch Staatsrätin Aung San Suu Kyi und Präsident Win Myint.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 09:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung