Mittwoch, 22. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tatverdächtiger von Stade ist tot
Studie: Reformen schaffen knapp 20.000 Jobs
TKMS zieht sich aus Bieterrennen um German Naval Yards zurück
Dax legt zu - Anleger hoffen auf Waffenstillstand im Nahen Osten
Ethikrat streitet über Legalisierung von Leihmutterschaft
Bundesregierung knüpft Cispa-Förderung an Sonderprüfung
Wohnungslosenhilfe kritisiert geplantes Alkoholverbot an Bahnhöfen
Kretschmer kritisiert Brandmauer
Dax startet leicht im Plus - Ölpreis steigt weiter
Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj

Newsticker

13:19Kartenzahlungen legen weiter deutlich zu
13:19Kabinett beschließt Reiches Start-up- und Scale-up-Strategie
12:53Saar-Uni-Präsident: Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit nötig
12:51Bericht: Union muss für Fraktionssitzung in Plenarsaal ausweichen
12:49Studie: Sieben Maßnahmen könnten Kündigungskosten halbieren
12:46Kretschmer-Vorstoß zur AfD stößt in CDU und SPD auf Kritik
12:44SPD sieht positives Signal für Schwarz-Rot durch Frei-Nominierung
12:30Dax legt weiter zu - Airbus gefragt
12:06Kiesewetter fordert Stopp von Atomprojekt mit Rosatom in Lingen
11:51Sozialverband kritisiert Frühstartrente als "risikobehaftet"
11:48Bericht: Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden
11:23Anklage gegen Köpfe des "Königreichs Deutschland" erhoben
11:16Umfrage: Jeder zweite Student nutzt KI täglich
11:03Berichte: Razzia in Zentrale der Deutschen Bank
10:56Karlsruhe weist AfD-Klage gegen "2G+-Regelung" im Bundestag ab

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag etwas weiter in den grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.265 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestiegen


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sind im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent auf 15,0 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig verzeichneten diese Einrichtungen einen Zuwachs um 2,8 Prozent beim für Forschung und Entwicklung eingesetzten Personal auf rund 112.600 Vollzeitäquivalente, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei gut der Hälfte davon, rund 59.200 Vollzeitäquivalenten, handelte es sich um wissenschaftliches Personal.

Von allen Beschäftigen im Bereich Forschung und Entwicklung waren 41,1 Prozent Frauen und 58,9 Prozent Männer. Beim wissenschaftlichen Personal betrug der Anteil der Frauen 34,3 Prozent und der der Männer 65,7 Prozent. Der größte Teil der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung entfiel mit 6,6 Milliarden Euro (43,9 Prozent) auf die Naturwissenschaften, weitere 4,2 Milliarden Euro (27,8 Prozent) flossen in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, so die Statistiker. Für Forschung im Bereich der Humanmedizin wurden 1,5 Milliarden Euro (10,0 Prozent) ausgegeben, zudem 1,1 Milliarden Euro (7,2 Prozent) in den Geisteswissenschaften, 1,0 Milliarde Euro (6,5 Prozent) in den Sozialwissenschaften und 0,7 Milliarden Euro (4,7 Prozent) in den Agrarwissenschaften. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes im Jahr 2019 in Deutschland 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag damit bei 3,2 Prozent. Damit übertraf Deutschland erneut das in der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" festgelegte Ziel eines Anteils von mindestens drei Prozent am BIP für Forschung und Entwicklung. Dem Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 einen Anteil von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, hat sich Deutschland in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2,9 Prozent im Jahr 2014 auf 3,2 Prozent im Jahr 2019 beständig angenähert. Von den 109,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 entfielen 75,6 Milliarden (69 Prozent) auf den Wirtschaftssektor, 19,0 Milliarden (17,3 Prozent) auf die Hochschulen und 15,0 Milliarden (13,7 Prozent) auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung