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Der Dax hat am Montag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne wieder abgebaut. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.789 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Rheinmetall und Heidelberg Materials, am Ende Qiagen, Infineon und Fresenius Medical Care. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestiegen


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sind im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent auf 15,0 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig verzeichneten diese Einrichtungen einen Zuwachs um 2,8 Prozent beim für Forschung und Entwicklung eingesetzten Personal auf rund 112.600 Vollzeitäquivalente, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei gut der Hälfte davon, rund 59.200 Vollzeitäquivalenten, handelte es sich um wissenschaftliches Personal.

Von allen Beschäftigen im Bereich Forschung und Entwicklung waren 41,1 Prozent Frauen und 58,9 Prozent Männer. Beim wissenschaftlichen Personal betrug der Anteil der Frauen 34,3 Prozent und der der Männer 65,7 Prozent. Der größte Teil der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung entfiel mit 6,6 Milliarden Euro (43,9 Prozent) auf die Naturwissenschaften, weitere 4,2 Milliarden Euro (27,8 Prozent) flossen in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, so die Statistiker. Für Forschung im Bereich der Humanmedizin wurden 1,5 Milliarden Euro (10,0 Prozent) ausgegeben, zudem 1,1 Milliarden Euro (7,2 Prozent) in den Geisteswissenschaften, 1,0 Milliarde Euro (6,5 Prozent) in den Sozialwissenschaften und 0,7 Milliarden Euro (4,7 Prozent) in den Agrarwissenschaften. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes im Jahr 2019 in Deutschland 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag damit bei 3,2 Prozent. Damit übertraf Deutschland erneut das in der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" festgelegte Ziel eines Anteils von mindestens drei Prozent am BIP für Forschung und Entwicklung. Dem Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 einen Anteil von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, hat sich Deutschland in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2,9 Prozent im Jahr 2014 auf 3,2 Prozent im Jahr 2019 beständig angenähert. Von den 109,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 entfielen 75,6 Milliarden (69 Prozent) auf den Wirtschaftssektor, 19,0 Milliarden (17,3 Prozent) auf die Hochschulen und 15,0 Milliarden (13,7 Prozent) auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 08:15 Uhr

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