Samstag, 14. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Zalando gefragt
Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
Umfrage: Nur mit Boris Pistorius ist die Mehrheit zufrieden
Biontech-Geldgeber wollen in neue Sahin-Türeci-Firma investieren
Großhandelspreise im Februar gestiegen
Finanzministerium: Keine Mehreinnahmen durch höhere Spritpreise
Himmler bleibt ZDF-Intendant
2. Bundesliga: Magdeburg holt Remis gegen Darmstadt - Fürth siegt
Regierungsberater kritisieren Stand bei Modernisierungsagenda
Trump meldet schweren Angriff auf iranische Insel im Golf

Newsticker

07:00Digitalminister warnt vor Auswirkungen von KI auf Arbeitsmarkt
01:00Wagenknecht pocht auf Importe von russischem Öl und Spritpreisdeckel
01:00Klingbeil offen für niedrigere Kostengrenze für Altersvorsorgedepot
01:00Sondervermögen: Beirat rechnet mit Erfüllung von Investitionsquote
00:08Trump meldet schweren Angriff auf iranische Insel im Golf
00:01Scharfe Kritik an Klingbeils Plänen für private Altersvorsorge
00:00Verkehrsministerium will Förderung für Magnetschwebebahnen
00:00Ministerium will Finanzierung von unabhängiger Asylberatung stoppen
22:35Bundesliga: Gladbach schlägt St. Pauli
21:41US-Börsen lassen nach - Richter stoppt Ermittlungen gegen Powell
20:352. Bundesliga: Magdeburg holt Remis gegen Darmstadt - Fürth siegt
20:28Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
20:14Grönlands Außenministerin tritt zurück - Koalition zerbrochen
20:13Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (13.03.2026)
20:08Politologin drängt auf mehr Härte gegen Trump

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestiegen


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sind im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent auf 15,0 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig verzeichneten diese Einrichtungen einen Zuwachs um 2,8 Prozent beim für Forschung und Entwicklung eingesetzten Personal auf rund 112.600 Vollzeitäquivalente, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei gut der Hälfte davon, rund 59.200 Vollzeitäquivalenten, handelte es sich um wissenschaftliches Personal.

Von allen Beschäftigen im Bereich Forschung und Entwicklung waren 41,1 Prozent Frauen und 58,9 Prozent Männer. Beim wissenschaftlichen Personal betrug der Anteil der Frauen 34,3 Prozent und der der Männer 65,7 Prozent. Der größte Teil der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung entfiel mit 6,6 Milliarden Euro (43,9 Prozent) auf die Naturwissenschaften, weitere 4,2 Milliarden Euro (27,8 Prozent) flossen in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, so die Statistiker. Für Forschung im Bereich der Humanmedizin wurden 1,5 Milliarden Euro (10,0 Prozent) ausgegeben, zudem 1,1 Milliarden Euro (7,2 Prozent) in den Geisteswissenschaften, 1,0 Milliarde Euro (6,5 Prozent) in den Sozialwissenschaften und 0,7 Milliarden Euro (4,7 Prozent) in den Agrarwissenschaften. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes im Jahr 2019 in Deutschland 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag damit bei 3,2 Prozent. Damit übertraf Deutschland erneut das in der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" festgelegte Ziel eines Anteils von mindestens drei Prozent am BIP für Forschung und Entwicklung. Dem Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 einen Anteil von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, hat sich Deutschland in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2,9 Prozent im Jahr 2014 auf 3,2 Prozent im Jahr 2019 beständig angenähert. Von den 109,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 entfielen 75,6 Milliarden (69 Prozent) auf den Wirtschaftssektor, 19,0 Milliarden (17,3 Prozent) auf die Hochschulen und 15,0 Milliarden (13,7 Prozent) auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung