Dienstag, 23. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

13,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter
Stromnetzbetreiber sehen Erdverkabelung kritisch
Datev: Umsatz im deutschen Mittelstand sinkt um 1,4 Prozent
Dax startet im Plus - Anleger setzen auf US-Iran-Verhandlungen
Dehoga warnt vor Abschaffung der Minijobs
Offiziell: Bund will mit 40 Prozent bei Panzerbauer KNDS einsteigen
Rheinmetall offen für Kooperation mit Ukrainern
Auswärtiges Amt sieht Verantwortung für Visa-Wartezeit bei Türkei
Studie: Staat agiert in Energiekrisen klimaschädlich
Großbritanniens Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an

Newsticker

08:20Jeder Fünfte in Deutschland kann sich keinen Urlaub leisten
08:1313,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter
08:08Wiederholer-Quote an deutschen Schulen konstant
07:28Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt
07:01Fußball-WM: Algerien dreht Spiel gegen Jordanien
06:11Rentenkommission: Kapitalrente bringt bis zu 770 Euro Extra-Rente
04:01Fußball-WM: Norwegen feiert zweiten Sieg gegen Senegal
04:00China-Affäre um Helmholtz-Zentrum wird Thema im Bundestag
04:00DGB-Chefin Fahimi kritisiert Rentenkommission
02:54Fußball-WM: Frankreich besiegt Irak in historischer Regenschlacht
01:00Patientenbeauftragter wirbt für Widerspruchslösung bei Organspende
00:01Mehrheit lehnt stärkere Beteiligung von Kindern an Pflegekosten ab
00:00Haushaltsexperten warnen vor überhöhten Rüstungspreisen
00:00Lehrerverband fordert mehr Hitzeschutz an Schulen
00:00Wirtschaftsweise Grimm begrüßt Abschaffung der Minijobs

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.139 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestiegen


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sind im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent auf 15,0 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig verzeichneten diese Einrichtungen einen Zuwachs um 2,8 Prozent beim für Forschung und Entwicklung eingesetzten Personal auf rund 112.600 Vollzeitäquivalente, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei gut der Hälfte davon, rund 59.200 Vollzeitäquivalenten, handelte es sich um wissenschaftliches Personal.

Von allen Beschäftigen im Bereich Forschung und Entwicklung waren 41,1 Prozent Frauen und 58,9 Prozent Männer. Beim wissenschaftlichen Personal betrug der Anteil der Frauen 34,3 Prozent und der der Männer 65,7 Prozent. Der größte Teil der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung entfiel mit 6,6 Milliarden Euro (43,9 Prozent) auf die Naturwissenschaften, weitere 4,2 Milliarden Euro (27,8 Prozent) flossen in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, so die Statistiker. Für Forschung im Bereich der Humanmedizin wurden 1,5 Milliarden Euro (10,0 Prozent) ausgegeben, zudem 1,1 Milliarden Euro (7,2 Prozent) in den Geisteswissenschaften, 1,0 Milliarde Euro (6,5 Prozent) in den Sozialwissenschaften und 0,7 Milliarden Euro (4,7 Prozent) in den Agrarwissenschaften. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes im Jahr 2019 in Deutschland 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag damit bei 3,2 Prozent. Damit übertraf Deutschland erneut das in der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" festgelegte Ziel eines Anteils von mindestens drei Prozent am BIP für Forschung und Entwicklung. Dem Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 einen Anteil von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, hat sich Deutschland in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2,9 Prozent im Jahr 2014 auf 3,2 Prozent im Jahr 2019 beständig angenähert. Von den 109,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 entfielen 75,6 Milliarden (69 Prozent) auf den Wirtschaftssektor, 19,0 Milliarden (17,3 Prozent) auf die Hochschulen und 15,0 Milliarden (13,7 Prozent) auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung