Mittwoch, 04. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zwei Festnahmen nach Sabotageversuchen an Marineschiffen in Hamburg
Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Euro etwas schwächer
Dax lässt geringfügig nach - Zalando-Aktie auf Talfahrt
DIW: Marktanteil von Elektromobilität wächst zu langsam
Aufregung um OpenClaw - BSI arbeitet an Sicherheitskriterien
Finanzministerium erwägt EU-Mindestquote für Infrastrukturvorhaben
Einigung: CDU will Teilzeit-Anspruch nur noch für Ausnahmefälle
Nato startet konkrete Planungen für Mission "Arctic Sentry"
IAB: Summe der Arbeitsstunden liegt auf Rekordniveau
IW: Bundeshaushalt gerät zunehmend in Schieflage

Newsticker

11:40Staatsakt für Rita Süssmuth findet am 24. Februar statt
11:30EU-Abgeordnete fordern Uefa zu möglichem WM-Boykott auf
11:24Bahn kündigt nach Tod von Schaffner bundesweite Schweigeminute an
11:00Kölner OB kündigt Drogen-Initiative deutscher Großstädte an
10:50Hausärzte drängen auf Primärversorgungssystem
10:22Rheinland-Pfalz: Schaffner stirbt nach Attacke durch Schwarzfahrer
10:09Schenderlein dementiert Dobrindt-Veto zu Sportfördergesetz
09:35Dax startet leicht im Minus - politisches Risiko bleibt hoch
09:07Schwesig zweifelt an Brandmauer zwischen AfD und CDU
08:21DGB kritisiert Verzögerung bei Stärkung der Tarifbindung
08:05Handwerk kritisiert Hängepartie um Gebäudeenergiegesetz
07:57Özoguz kritisiert Fifa-Pläne zur Wiedereingliederung Russlands
07:50Geschäftsklima in Autoindustrie etwas besser
07:45Amnesty formuliert Erwartungen an Golfreise von Merz
07:16Hardt: Russland nutzt Ukraine-Verhandlungen für Zeitgewinn

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.765 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau von Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Mercedes-Benz und die Telekom, am Ende Heidelberg Materials, Scout24 und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestiegen


500-Euro-Geldscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ausgaben für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sind im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent auf 15,0 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig verzeichneten diese Einrichtungen einen Zuwachs um 2,8 Prozent beim für Forschung und Entwicklung eingesetzten Personal auf rund 112.600 Vollzeitäquivalente, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei gut der Hälfte davon, rund 59.200 Vollzeitäquivalenten, handelte es sich um wissenschaftliches Personal.

Von allen Beschäftigen im Bereich Forschung und Entwicklung waren 41,1 Prozent Frauen und 58,9 Prozent Männer. Beim wissenschaftlichen Personal betrug der Anteil der Frauen 34,3 Prozent und der der Männer 65,7 Prozent. Der größte Teil der Ausgaben für außeruniversitäre Forschung entfiel mit 6,6 Milliarden Euro (43,9 Prozent) auf die Naturwissenschaften, weitere 4,2 Milliarden Euro (27,8 Prozent) flossen in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, so die Statistiker. Für Forschung im Bereich der Humanmedizin wurden 1,5 Milliarden Euro (10,0 Prozent) ausgegeben, zudem 1,1 Milliarden Euro (7,2 Prozent) in den Geisteswissenschaften, 1,0 Milliarde Euro (6,5 Prozent) in den Sozialwissenschaften und 0,7 Milliarden Euro (4,7 Prozent) in den Agrarwissenschaften. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes im Jahr 2019 in Deutschland 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag damit bei 3,2 Prozent. Damit übertraf Deutschland erneut das in der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" festgelegte Ziel eines Anteils von mindestens drei Prozent am BIP für Forschung und Entwicklung. Dem Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 einen Anteil von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, hat sich Deutschland in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2,9 Prozent im Jahr 2014 auf 3,2 Prozent im Jahr 2019 beständig angenähert. Von den 109,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 entfielen 75,6 Milliarden (69 Prozent) auf den Wirtschaftssektor, 19,0 Milliarden (17,3 Prozent) auf die Hochschulen und 15,0 Milliarden (13,7 Prozent) auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.02.2021 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung