Dienstag, 16. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rückkehr deutscher Schiffe aus Persischem Golf könnte Monate dauern
Deutschland und Japan wollen Kooperation im Agrarbereich ausbauen
CDU-Politiker uneins über Iran-Deal
Bericht vorgestellt: Bildungssystem kommt kaum voran
Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Fußball-WM: Kap Verde holt historisches Remis gegen Spanien
EU startet offiziell Beitrittsverhandlungen mit Ukraine
USA entziehen Nato wichtige Militärbeiträge
G7-Gipfel in Frankreich gestartet
Merz stellt deutschen Einsatz in Straße von Hormus in Aussicht

Newsticker

11:02++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Juni deutlich gestiegen
10:57Deutschland und Japan wollen Kooperation im Agrarbereich ausbauen
10:47Merz schenkt Trump Deutschlandtrikot
10:35G7-Gipfel geht mit Beratungen über Ukraine-Krieg weiter
10:09Dobrindt eröffnet neues Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen
10:04Innenminister wollen höhere Bußgelder im Straßenverkehr
09:32Dax startet vor ZEW-Daten leicht im Plus
08:13Ein Fünftel der Lebensmittelkosten fließt in Fleisch und Fisch
08:09Immer weniger Krankenhausbehandlungen wegen Schlafstörungen
08:06Bevölkerung Deutschlands 2025 leicht gesunken
07:54Selbständige setzen stärker auf KI
07:06B-52-Bomber in Kalifornien abgestürzt - acht Tote
06:53Laschet kritisiert Iran-Abkommen als keinen großen Erfolg
06:10SPD-Politiker fordern Prüfung von Wahlrechtsentzug für Höcke
06:00CSU fordert Änderungen an Gesundheitsreform

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet, und damit 0,1 Prozent über dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Gea, Rheinmetall und Scout24, am Ende Brenntag, BMW und Infineon. Im Tagesverlauf wird unter anderem der ZEW-Index für Juni erwartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Städte- und Gemeindebund gegen pauschale nächtliche Ausgangssperren


Licht in Wohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor pauschalen nächtlichen Ausgangssperren gewarnt. "Ausgangssperren sind eine weitere, deutliche Einschränkung für die Menschen. Sie müssen in jedem Fall verhältnismäßig, das bedeutet geeignet und erforderlich, sein", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Das komme insbesondere dann in Betracht, wenn das Infektionsgeschehen diffus sei und nicht konkreten Quellen, wie etwa einem Altenheim oder einer Fleischproduktion, zugeordnet werden kann. Ausgangssperren könnten zwar Kontakte reduzieren und den Bürgern die Gefährlichkeit der Lage verdeutlichen: "Ausgangssperren sind allerdings nicht automatisch ein geeignetes Mittel für alle Gebiete mit besonders hohem Inzidenzwert." Es habe sich gezeigt, dass rasant steigende Infektionszahlen auch andere Ursachen wie Hochzeitsfeiern oder Ausbrüche in Altenheimen haben können: "In diesen Situationen wäre eine Ausgangssperre nicht das gebotene Mittel." Der Jurist und Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (Linke) hält Ausgangssperren für verfassungswidrig: "Ein so gravierender Grundrechtseingriff wie die zeitweise, vollständige Aufhebung der grundgesetzlich geschützten Bewegungsfreiheit, muss im Gesetz definiert werden." Es sei "hochgradig bedenklich", dass jetzt Landesregierungen darüber entscheiden würden. Movassat hält Ausgehverbote auch für nicht effektiv. "Das Coronavirus ist nicht nachtaktiv. Zudem finden tagsüber die meisten Kontakte statt: im Supermarkt, in Einkaufszentren, bei der Arbeit, im vollgestopften öffentlichen Nahverkehr."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung