Donnerstag, 04. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Volksbank warnt vor Vergesellschaftung von Wohnungen
Dax am Mittag weiter schwach - neue Zollängste belasten
Preisrückgang an Tankstellen setzt sich fort
Uniper-Betriebsrat droht mit Widerstand gegen Verkauf
RKI: Jeder dritte Erwachsene leidet unter Schlafproblemen
Bundesregierung steht weiter hinter Olympia in Deutschland
CDU-Präsidiumsmitglied pocht auf Bafög-Erhöhung
ICE-Fahrzeiten auf Strecke Hamburg-Berlin länger als geplant
USA streichen zahlreiche Militärfähigkeiten aus Nato-Planung
Hubertz verteidigt geplante Wohngeld-Kürzungen

Newsticker

10:12Deutschland setzt Reiseerleichterung für Inder in Kraft
10:01SPD-Abgeordnete fordern härteren Kurs gegen Israel
09:48Boeing-Chef sieht Konzern auf Erholungskurs
09:32Dax startet im Plus - ausgedünnte Tagesagenda
09:21Mittelstand kritisiert Reformgipfel im Kanzleramt
09:06Bauministerin will Obdachlosigkeit bis 2030 überwinden
09:00Mittelstandsverband kritisiert Feiertagsdebatte
08:18Röwekamp: Europa muss US-Fähigkeiten ersetzen
07:55Seoul schlägt Vierer-Friedensgespräche mit USA und China vor
07:43Brantner warnt vor Sorge der Nachbarn über deutsches Militär
07:24Unions-Politiker fordern Kippen der EU-Entgelttransparenzrichtlinie
07:19Hessen regt Kürzung des deutschen UN-Beitrags an
07:13Wirtschaftsweiser warnt vor hohen Pflegekosten für Kinder
07:07Sicherheitsallianz warnt vor chinesischer Spionage über Linkedin
06:53GKV-Spitzenverband warnt vor "Schonprogramm" für Pharmaindustrie

Börse

Der Dax ist am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.910 Punkten berechnet und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Scout24 und Heidelberg Materials, am Ende Infineon, RWE und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Städte- und Gemeindebund gegen pauschale nächtliche Ausgangssperren


Licht in Wohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor pauschalen nächtlichen Ausgangssperren gewarnt. "Ausgangssperren sind eine weitere, deutliche Einschränkung für die Menschen. Sie müssen in jedem Fall verhältnismäßig, das bedeutet geeignet und erforderlich, sein", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Das komme insbesondere dann in Betracht, wenn das Infektionsgeschehen diffus sei und nicht konkreten Quellen, wie etwa einem Altenheim oder einer Fleischproduktion, zugeordnet werden kann. Ausgangssperren könnten zwar Kontakte reduzieren und den Bürgern die Gefährlichkeit der Lage verdeutlichen: "Ausgangssperren sind allerdings nicht automatisch ein geeignetes Mittel für alle Gebiete mit besonders hohem Inzidenzwert." Es habe sich gezeigt, dass rasant steigende Infektionszahlen auch andere Ursachen wie Hochzeitsfeiern oder Ausbrüche in Altenheimen haben können: "In diesen Situationen wäre eine Ausgangssperre nicht das gebotene Mittel." Der Jurist und Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (Linke) hält Ausgangssperren für verfassungswidrig: "Ein so gravierender Grundrechtseingriff wie die zeitweise, vollständige Aufhebung der grundgesetzlich geschützten Bewegungsfreiheit, muss im Gesetz definiert werden." Es sei "hochgradig bedenklich", dass jetzt Landesregierungen darüber entscheiden würden. Movassat hält Ausgehverbote auch für nicht effektiv. "Das Coronavirus ist nicht nachtaktiv. Zudem finden tagsüber die meisten Kontakte statt: im Supermarkt, in Einkaufszentren, bei der Arbeit, im vollgestopften öffentlichen Nahverkehr."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung