Mittwoch, 02. Dezember 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Börsen legen zu - Euro über 1,20 US-Dollar
Studie: Kommunen profitieren von Ausbau Erneuerbarer Energien
Klimakabinett: Klöckner gegen weitere Belastungen für Bauern
Champions League: Inter schlägt Gladbach - Atletico und FCB Remis
GMK-Vorsitzende kritisiert Impfpläne des Gesundheitsministeriums
SPD und CDU kritisieren Corona-Hilfen für Bordelle
DAX lässt nach - Starker Euro kommt nicht gut an
BG BAU: Todeszahlen auf Baustellen steigen
Historiker: Trump ist "fleischgewordene Verrohung der Sitten"
Sicherheits-Experte lobt Polizei nach Amokfahrt in Trier

Newsticker

21:11FDP kritisiert neues Tui-Rettungspaket
20:50Champions League: Leipzig besiegt Basaksehir spät
20:14Bund und Länder verlängern Teil-Lockdown bis 10. Januar
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (02.12.2020)
17:38DAX lässt nach - Starker Euro kommt nicht gut an
16:39GMK-Vorsitzende kritisiert Impfpläne des Gesundheitsministeriums
15:49Sicherheits-Experte lobt Polizei nach Amokfahrt in Trier
14:42Historiker: Trump ist "fleischgewordene Verrohung der Sitten"
14:22Bundespräsident: Biden-Wahl ist "glückliches Ereignis für Europa"
14:06Dominik Graf in Debatte um mehr Diversität im Kino skeptisch
13:40Österreich führt Quarantänepflicht für Einreisende ein
13:27Bericht: DAK-Gesundheit will Beitrag 2021 stabil halten
13:21Timmermans widerspricht Orbán im Streit um Rechtsstaatsmechanismus
12:31DAX lässt am Mittag nach - Euro etwas schwächer
12:13Mehrheit mit Gesundheitsversorgung in erster Corona-Welle zufrieden

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.313,24 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge kommt der starke Euro bei den Anlegern nicht gut an, da dies Exporte aus der Eurozone in die USA teurer und damit unattraktiver macht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Trauer und Wut über Anschlag in Nizza


Französischer Soldat in Nizza / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der mutmaßlich islamistische Terroranschlag im französischen Nizza hat weltweit Trauer und Wut ausgelöst - auch in Deutschland. "Erst wenige Tage liegt der Mord an Samuel Paty in Paris zurück. Heute erreichen uns erneut Nachrichten von brutaler Gewalt in Frankreich, der in Nizza zwei Frauen und ein Mann zum Opfer gefallen sind", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag.

Die Grausamkeit, mit der die Täter vorgegangen seien, sei "schockierend, ein Akt abscheulicher Gewalt, der uns in diesen Stunden vor allem an die Angehörigen und Freunde der Ermordeten denken lässt". Der Gewalt und "den islamistischen Motiven, die offenbar hinter ihr stehen, müssen wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten". Zugleich dürfe man sich aber "die Logik des Hasses und der Spaltung nicht aufzwingen lassen". Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) warnte: "Auch in Deutschland besteht die Gefahr durch den islamistischen Terrorismus unverändert fort - das hat uns kürzlich der Mord in Dresden auf schmerzliche Weise wieder vor Augen geführt." Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den "islamistischen Terroranschlag" in Nizza verurteilt und eine Aufstockung der Soldaten auf französischem Boden von 3.000 auf 7.000 angekündigt. Zudem war in Frankreich die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen worden. Das Attentat in der südfranzösischen Hafenstadt wird von Beobachtern auch mit dem Streit des franzöischen Staatschefs mit dem türkischen Präsidenten Reccep Tayyip Erdogan um Mohammed-Karikaturen in Verbindung gebracht. Macron hatte die Zeichnungen verteidigt, Erdogan dies verurteilt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 29.10.2020 - 22:06 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung