Samstag, 31. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Inflationsrate steigt im Januar spürbar auf 2,1 Prozent
Arbeitslosigkeit in Hamburg steigt zum Jahresbeginn auf höchsten Januarwert seit 2006
Wirtschaftsleistung steigt im vierten Quartal 2025
Importpreise im Dezember deutlich niedriger
Gerichtsurteil: Grüne pochen auf weitere Klimaschutzmaßnahmen
Bosch verzeichnet erneut starken Gewinneinbruch
SPD wirbt für Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein
CDU kritisiert Klage der Grünen vor dem Bundesverfassungsgericht
Warken offen für höhere Tabaksteuer und mehr Prävention
2. Bundesliga: Hannover siegt in Magdeburg - Remis in Nürnberg

Newsticker

01:00EU bringt so viele Rechtsakte auf den Weg wie zuletzt 2010
01:00Umweltminister fürchtet neues Chaos beim Heizungsgesetz
01:00Expertin erwartet keine zügige militärische Unabhängigkeit von USA
00:00SPD und Grüne wollen schärfere Zugangskontrollen für den Bundestag
00:00Bundesärztekammer wirbt für höhere Tabaksteuer
00:00Pistorius sieht keine Gewähr für Überwindung von Grönland-Krise
22:36Bundesliga: Köln schlägt Wolfsburg
22:27US-Börsen lassen nach - Goldpreis bricht ein
20:382. Bundesliga: Hannover siegt in Magdeburg - Remis in Nürnberg
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (30.01.2026)
19:09Bundesregierung begrüßt Abkommen von syrischer Regierung und Kurden
18:43Rainer setzt EU-System gegen illegale Fischerei vorübergehend aus
18:16Van Aken will "Friedenssicherung ohne Aufrüstungsspirale"
17:49Dax legt zu - SAP und Adidas gefragt
16:29CDU kritisiert Klage der Grünen vor dem Bundesverfassungsgericht

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Außenstaatsminister widerspricht Dobrindt in Abschiebedebatte


Flugzeug mit Passagieren auf dem Rollfeld / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Debatte um Abschiebungen syrischer Gewalttäter in ihre Heimat hat Außenstaatsminister Niels Annen (SPD) dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, widersprochen. "Dobrindt ignoriert die Realitäten in Syrien. Die Vorstellung, der Krieg in Syrien sei vorbei, ist falsch", sagte Annen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

Es komme weiterhin fast täglich zu Kampfhandlungen und schwersten Menschenrechtsverletzungen. Auch in angeblich "befriedeten Gebieten" herrsche Willkür, so Annen: "Menschen werden verhaftet, gefoltert, enteignet oder gegen ihren Willen zum Militär eingezogen." Der Staatsminister nannte es keinen Zufall, dass es so gut wie keine freiwilligen Rückkehrer nach Syrien gebe. Das Assad-Regime erfülle keine der Anforderungen, die das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) an eine sichere Rückkehr von Flüchtlingen stellt. "Diese Anforderungen müssen auch bei Abschiebungen erfüllt sein", so Annen. "Herr Dobrindt sollte wissen: Nicht der deutsche Außenminister, sondern Präsident Assad muss die Bedingungen für eine sichere Rückkehr schaffen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.10.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung