Mittwoch, 25. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Reiche stellt EU-Klimaziel 2050 infrage
Immer mehr Hochschulabsolventen ohne Abitur
Cern: Antimaterie erstmals erfolgreich per Lkw transportiert
Studie vorgestellt: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
Ifo: Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Jugendkriminalität
Ifo-Präsident warnt Koalition vor Anhebung des Spitzensteuersatzes
Dax weiter im Minus - Lage im Nahen Osten bleibt undurchsichtig
Bericht: ADAC bereitet kräftige Beitragserhöhung vor
Dax lässt geringfügig nach - Brenntag-Aktien gefragt

Newsticker

08:29Transportaufkommen in Binnenschifffahrt sinkt auf neuen Tiefststand
08:19Verdienste in vielen Handwerksberufen unter dem Durchschnitt
08:11Auftragseingang im Bauhauptgewerbe gesunken
08:09Millionenschaden für Städte durch Bundeswehr-Flächenrückforderung
08:07Preise für Wohnimmobilien im vierten Quartal gestiegen
07:18Henkel stellt Preiserhöhungen in Aussicht
06:49"Grüne" Rechenzentren greifen auf Gas zurück
06:00Koch verlangt von Merz Opferbereitschaft für Reformen
05:00CDU-Sozialflügel zeigt Skepsis bei Mehrwertsteuererhöhung
01:07Trump empfiehlt Ungarn die Wahl von Orbán
00:01Schröder ruft SPD zu "neuer Agenda-Politik" auf
00:01Union und SPD sehen sich in Umgang mit AfD im Bundestag bestätigt
00:00Fridays for Future fürchtet unzureichendes Klimaschutzprogramm
00:00Ökonomen und Politiker wollen weniger Verbeamtungen von Lehrern
00:00Fahrlehrerverband kritisiert Führerscheinreform scharf

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.637 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start hielt sich der Dax unter Schwankungen im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Debeka erhöht Beiträge um durchschnittlich 17,6 Prozent


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Debeka, der größte private Krankenversicherer des Landes, erhöht die Beiträge zum 1. Januar 2021 um durchschnittlich 17,6 Prozent. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Montagsausgabe). Zurzeit haben rund 8,7 Millionen Menschen eine private Kranken-Vollversicherung, die große Mehrheit der Bevölkerung ist bei einer gesetzlichen Krankenkasse.

Mit 2,45 Millionen Vollversicherten ist die Debeka der mit Abstand größte private Anbieter, die wichtigste Kundengruppe sind Beamte. Damit reagiert die Koblenzer Versicherungsgruppe auf gestiegene Leistungsausgaben für Ärzte, Krankenhäuser und Medikamente sowie auf die niedrigen Zinsen. Debeka-Vorstandsmitglied Roland Weber sagte, der Beitragssprung sei auch das Ergebnis des gesetzlich festgelegten Mechanismus für die Preise der privaten Krankenversicherer. "Die aktuelle Anpassung ist eine Momentaufnahme", sagte Weber der SZ. In den vier Jahren zuvor habe das Unternehmen die Beiträge nicht erhöht. Die Branche fordert seit Jahren eine Gesetzesänderung, damit die Unternehmen regelmäßig um kleinere Beträge erhöhen können. Bislang ist eine Anpassung erst bei Erreichen bestimmter Schwellenwerte bei der Steigerung der Leistungsausgaben möglich. Dann müssen die Versicherer auch andere Faktoren in ihre Neukalkulation einbeziehen, vor allem die niedrigen Zinsen. Das kann zu großen Beitragssprüngen führen. Dieser Effekt habe bei der aktuellen Erhöhung eine zentrale Rolle gespielt, sagte Weber. Damit sei aber die Hälfte der Auswirkungen des Niedrigzinses verarbeitet. Beamte sowie Arbeitnehmer und Selbständige sind bei der Debeka im selben Ausmaß betroffen. Bei Arbeitnehmern und Selbständigen will der Versicherer aber besondere Härten durch die Corona-Pandemie vermeiden. Ihre Prämien liegen deutlich über denen von Beamten, sie spüren Erhöhungen stärker. Deshalb streckt die Debeka die Anpassung über zwei Jahre.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.10.2020 - 19:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung