Donnerstag, 10. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Bericht: Spitzentreffen in CDU-Zentrale zum Parteitag
Alle drei Kandidaten für den Parteivorsitz treffen laut eines Berichts der "Bild" am Nachmittag in der CDU-Zentrale zusammen. Der Termin soll um 16 Uhr beginnen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach wollen die Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen gemeinsam mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak sowie allen stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Partei eine Entscheidung vorbereiten, die dann am Montag im CDU-Präsidium endgültig gefällt werden soll. Nach Informationen der "Bild" ist die Parteispitze gespalten in der Frage des Termins für den Parteitag. Armin Laschet hatte sich öffentlich für eine Verschiebung ausgesprochen. Die CDU-Vizevorsitzende Julia Klöckner sowie Thomas Strobl und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer kämpfen laut "Bild" dafür, dass der Parteitag stattfinden kann. Strobl habe gegenüber mehreren CDU-Spitzenpolitikern deutlich gemacht, dass man eine so wichtige Entscheidung nicht weiter verschieben könne. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 25.10.2020 - 14:24 Uhr
Andere News
AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: So greift die Partei nach der Macht – in ganz Deutschland
Friedrich Merz: Trumps und Putins Spiel mit der Schwäche des Kanzlers - Podcast
Friedrich Merz: König des Scherbenhaufens
AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Die letzte Chance des Friedrich Merz
Europa und die AfD: »Die Angst der Deutschen vor sich selbst überträgt sich nach Frankreich«
| ||