Sonntag, 17. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zentralratspräsident fordert Ausweisung antisemitischer Täter
Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Neuwahlen
Christian Schmidt weist Vorwurf des US-Drucks zurück
Mercedes-Chef offen für Einstieg in Rüstungsgeschäft
Ökonomen zweifeln an Reformbereitschaft der Koalition
Trump: Militär tötet hochrangigen IS-Kommandeur
Zwei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Rheinland-Pfalz
Dänische Behörde: Gestrandeter Buckelwal ist tot
Linnemann mahnt bessere Reform-Kommunikation an
Insa: AfD distanziert Union weiter

Newsticker

01:10Bulgarien gewinnt mit Dara den Eurovision Song Contest
01:00Handwerkspräsident fordert Umdenken bei beruflicher Bildung
00:59++ EILMELDUNG ++ Bulgarien gewinnt Eurovision Song Contest
00:48++ EILMELDUNG ++ Deutschland beim ESC Vorvorletzter
00:00Deutsche Bahn verschenkt "BahnCard 25" an Jugendliche
00:00Linke fordert besseren Schutz queerer Menschen
00:00Umfrage: 84 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen um Deutschland
00:00AfD-Umbaupläne: Georg Maier spricht von "Staatsstreich"
19:38Lottozahlen vom Samstag (16.05.2026)
17:34Heidenheim und St. Pauli steigen ab - Augsburg ohne Chance auf Europa
17:26++ EILMELDUNG ++ Heidenheim und St. Pauli steigen aus der Bundesliga ab
16:27Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
16:22Dänische Behörde: Gestrandeter Buckelwal ist tot
15:33Cottbus steigt in 2. Bundesliga auf - Essen spielt Relegation
15:22++ EILMELDUNG ++ Energie Cottbus steigt in die 2. Bundesliga auf

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschaftsminister rechnet nicht mit neuen Versorgungsengpässen


Hamsterkäufe im Supermarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht für die zweite Welle der Corona-Pandemie nicht die Gefahr von Versorgungsengpässen. Im Frühjahr seien "Lieferschwierigkeiten dadurch entstanden, dass Lastwagen an der Grenze im Stau standen oder Regale im Supermarkt durch Hamsterkäufe leergeräumt wurden", sagte Altmaier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Ich bin davon überzeugt, dass wir auch hier viel aus der ersten Welle der Pandemie gelernt haben und keine Wiederholung erleben werden."

Er gehe auch davon aus, dass "genügend Masken zu jedem Zeitpunkt vorhanden sein werden", sagte der CDU-Politiker. Das Förderprogramm zur Maskenproduktion in Deutschland beschrieb er als Erfolg. Das Ziel, zehn Milliarden Masken im Jahr herzustellen, "werden wir erreichen". Die Produktion von Filtervlies sei "herausragend gesteigert" worden. Unternehmen hätten mit den Fördermitteln auch Maschinen angeschafft, mit denen hochwertige Masken produziert werden können. "In einem zweiten Schritt gehen wir über zu vollautomatischen Maschinen", kündigte der Minister an. Bei Medikamenten habe sich der Markt inzwischen entspannt, so Altmaier. "Bei den gebräuchlichen Arzneimitteln gibt es im Augenblick keine Engpässe." Gleichwohl sei er bereit, über die Frage eines gemeinsamen europäischen Projekts zur Arzneimittelproduktion zu reden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.10.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung