Freitag, 02. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bürgergeld: Schweitzer bezweifelt Rechtmäßigkeit neuer Sanktionen
Völkerrechtler: Regime change für USA auch in Europa denkbar
Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige
CDU verschärft Ton gegenüber Özdemir
Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar
Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956
Fahrradindustrie erleidet fünften Absatzrückgang in Folge
Dax bleibt am Mittag im Plus - Technologiewerte gefragt
Dax startet positiv ins neue Börsenjahr
Voigt mahnt schnellere Umsetzung politischer Vorhaben im Bund an

Newsticker

22:16US-Börsen uneinheitlich - Tesla-Auslieferungen brechen ein
21:32Unionsfraktion spricht sich gegen Klarnamenpflicht im Netz aus
20:16Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (02.01.2026)
19:56Spahn sieht Adenauer nicht als "Anwalt" eines AfD-Verbotsverfahrens
19:34Bundestagsfraktionen lehnen Smartphone-Verbot für Kinder ab
19:12Bundeswehr-Plan stuft Sabotage als Kriegsvorbereitung ein
18:16Berliner Unfallkrankenhaus erwartet Brandopfer aus Crans-Montana
17:46Dax legt geringfügig zu - Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen hoch
17:01SPD und Grüne gegen Abschiebeoffensive der CSU
16:17Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar
15:51Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956
15:30Swift zurück an Spitze der Single-Charts - Leony auf Platz 88
14:56Nouripour sieht iranisches Regime "am Rande einer Explosion"
14:45Syrien-Flüchtlinge: SPD gegen pauschale Aufforderung zur Rückkehr
14:28GKV-Spitzenverband: Zusatzbeiträge steigen auf 3,13 Prozent

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gabriel: Alte atlantische Partnerschaft "unwiderruflich vorbei"


Zuschauer mit Fähnchen der USA und Deutschlands vor dem Brandenburger Tor in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Außenminister und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel will die Partnerschaft Deutschlands mit den USA neu definieren. Die alte atlantische Partnerschaft sei "unwiderruflich vorbei, egal wer da Präsident wird", sagte Gabriel im "Audio Now"-Podcast "Woran glaubst du?". Der frühere SPD-Chef ist derzeit Vorsitzender des Vereins Atlantik-Brücke, der sich seit 1952 für ein gutes Verhältnis mit den USA einsetzt.

Amerika werde "pazifischer und weniger europäisch", so Gabriel. Über die Folgen müsse man reden und die Frage beantworten, was die Vereinigten Staaten und Deutschland im 21. Jahrhundert verbinde. Gabriel warnte davor, "ausgerechnet als Deutscher" US-Wahlsysteme zu kritisieren. Die Amerikaner seien "jedenfalls länger eine Demokratie als wir und auch weniger durch Blut gewatet, bis sie eine hatten". Der frühere SPD-Spitzenpolitiker prognostiziert, dass die USA "irgendwann feststellen werden", dass "Bowling alone" in der Welt des 21. Jahrhunderts "ein auch für sie gefährliches Spiel" sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.10.2020 - 11:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung