Mittwoch, 10. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht ins Minus - Symrise trotzt Gesamttrend deutlich
Trump: Iran hat US-Hubschrauber abgeschossen - Reaktion nötig
Richterbund fordert Aufstockung der Justiz
Dax startet vor US-Inflationsdaten kaum verändert
Grünen-Wirtschaftsflügel für höhere Erbschaft- und Einkommensteuer
Zahl der Renten erreicht neuen Höchststand
DIW-Chef kritisiert DGB-Vorstoß zu Betriebsrenten
London verhängt Sanktionen gegen Siedler im Westjordanland
Ehrenamtliche Initiativen im Kanzleramt ausgezeichnet
Luftwaffen-Inspekteur signalisiert Bereitschaft für mehr F-35

Newsticker

13:51SPD drängt auf Pharma-Kurswechsel bei Krankenkassen-Sparpaket
13:50Bundesregierung dämpft Erwartungen an Reform-Gipfel
13:23Baden-Württemberg warnt vor Strommarkt-Aufteilung
13:19Grüne wollen beitragsfreies Kita-Pflichtjahr
13:15DFB-Präsident will WM-Ereignisse nicht "reflexhaft kommentieren"
13:10Lufthansa stockt Sylt-Flüge wieder auf
12:58Hessen fordert strengere Regulierung von Vapes und Nikotinbeuteln
12:40Drei Konsortien bewerben sich für Satellitenprojekt "Spock 2"
12:30Dax rutscht ins Minus - Indexschwergewichte unter Druck
12:15Bilger: Merz übt keine Generalkritik an SPD
12:10Bundesregierung beschließt neue Luftfahrtstrategie
12:06Amnesty beklagt "ethnische Säuberung" des Westjordanlandes
11:55Bundestag verzeichnet deutlich mehr Petitionen
11:23Digitalministerium will Spionageschutz verbessern
10:57Von Notz fordert EU-weites Waffenregister

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.250 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Fresenius und die Deutsche Telekom, am Ende SAP, Siemens Energy und Siemens. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: CDU plant digitalen Parteitag mit anschließender Briefwahl


CDU-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Innerhalb der CDU mehren sich angesichts steigender Infektionszahlen die Stimmen, den Bundesparteitag im Dezember nicht als Präsenzparteitag abzuhalten. "Es ist politisch nicht zu vermitteln, dass wir uns zu einem Parteitag treffen, während der Rest des Landes zu Hause bleiben muss", zitiert das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) ein Mitglied des Parteipräsidiums. Es gebe "neue Überlegungen", hieß es weiter.

Als realistische Variante gelte derzeit, den Parteitag digital abzuhalten und den neuen Parteivorsitzenden samt Vorstand per Briefwahl zu bestimmen, hieß es laut Zeitung im Präsidium wie auch im Vorstand. Anfang Oktober hatte der Bundestag per Gesetz Digitalparteitage samt Beschlüssen ermöglicht – in Pandemiezeiten sogar auch mit Vorstandswahlen. Möglich ist demnach eine Briefwahl oder eine Urnenwahl an mehreren Orten. "Angesichts der steigenden Inzidenzzahlen für Deutschland und in dem Fall für Stuttgart wird es zunehmend schwieriger, die 1.001 Delegierten anreisen und zumindest eine Nacht übernachten zu lassen", hieß es im Präsidium. Die Staatsrechtlerin Sophie Schönberger von der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hält die neuen Planungen für möglich. Handwerklich sei die Regelung zwar "hemdsärmelig, und man mag auch durchaus verfassungsrechtliche Zweifel an ihr hegen", sagte sie dem "Handelsblatt". Aber solange niemand das Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht angreife, wonach es nicht aussehe, wäre die CDU erst einmal "auf der sicheren Seite".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.10.2020 - 18:06 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung