Mittwoch, 04. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linnemann warnt vor Verdoppelung der Inflation
Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
Malmendier empfiehlt Vorbereitung auf Eurobonds
Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro
Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
IAEA meldet neue Schäden an iranischer Atomanlage
Großstörung bei IT-Dienstleister legt Kommunen in NRW lahm
Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
SPD stellt Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz in Aussicht
Tui sieht keine Versäumnisse bei Tourismus in Golfregion

Newsticker

00:01Schwesig fordert "schnelle Auffüllung" der Gasspeicher
00:01Wagenknecht fordert niedrigeren Mehrwertsteuersatz
00:00Gestiegene Privatinsolvenzen: Linke fordert "neue Schufa"
00:00DIHK warnt vor wachsenden wirtschaftlichen Risiken durch Iran-Krieg
00:00Bildungsministerin Prien will Iran-Krieg in Schulen thematisieren
00:00Insa: CDU im Südwesten drei Punkte vor den Grünen
00:00Sicherheitsexperte: Iran spielt seine Karten effektiv aus
00:00Malmendier empfiehlt Vorbereitung auf Eurobonds
22:28Investment-Strategin: US-Investoren holten Geld zurück
22:21US-Börsen geben deutlich nach - aber berappeln sich wieder etwas
21:51SPD-Politiker Ahmetovic kritisiert Kommunikation von Wadephul
21:50Kartellamt sind Benzinpreissprünge schon vor Iran-Krieg
21:48Fregattenprojekt F-126 wird immer teurer
21:44Merz: "Die Vereinigten Staaten respektieren Deutschland"
21:11Trump bekommt von Merz Kopie von Handelsvertrag mit Preußen

Börse

Die Sorge um die Lage im Nahen Osten und die daraus resultierenden Folgen hat den Dax am Dienstag abstürzen lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.791 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von satten 3,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung erlaubt wieder Doppelförderung bei Elektroautos


Stromtankstelle für E-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wer ein rein elektrisches oder ein Hybridfahrzeug kauft, kann dazu in Zukunft wieder neben der Kaufprämie des Bundes andere Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Kommunen in Anspruch nehmen. Das seit dem Sommer geltende "Kumulationsverbot" werde die Bundesregierung wieder aufheben, bestätigte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "In Kürze werden wir die neue Richtlinie veröffentlichen", sagte der Sprecher und nannte auf Nachfrage Anfang dieser Woche als Termin.

"Die Kumulation wird im Grundsatz möglich sein", fügte er hinzu. Im Rahmen des Konjunkturpaketes hatte die Bundesregierung die Kaufprämie auf 9.000 Euro bei elektrischen und 6.750 Euro bei Plugin-Hybriden erhöht. Allerdings gilt seither die Bedingung, dass Käufer keine anderweitige Förderung mehr in Anspruch nehmen dürfen. Es folgten heftige Proteste, da zig tausende Kunden im Vertrauen auf die Doppelförderung Autos bestellt und – angesichts der langen Lieferfristen – bei der Zulassung der Fahrzeuge mit einer geringeren Förderung vorlieb nehmen mussten. Laut Bundeswirtschaftsministerium waren allein bei den zusätzlichen Förderprogrammen des Bundes zur Flottenerneuerung etwa im Nahverkehr Antragssteller von fast 10.000 Fahrzeuge vom Kumulationsverbot betroffen. Die Zahl der betroffenen Privatkunden, die auch Landesförderungen nutzen, konnte nicht beziffert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.10.2020 - 17:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung