Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Spritpreise erreichen erneut neue Höchststände
Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Umfrage: 70 Prozent wollen Nachbesserungen am Reformpaket
Dax weiter leicht im Plus - Zurückhaltung vor Fed-Entscheid
München richtet 2028 Champions-League-Finale aus
Union will Personalabbau in EU-Institutionen
Zahl der Spender geht immer weiter zurück
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
Auswertung: Hohe Spritpreise steigern Attraktivität von E-Autos

Newsticker

12:30Dax weiter leicht im Plus - Zurückhaltung vor Fed-Entscheid
12:14Spritpreise erreichen erneut neue Höchststände
12:08Prien und Hubig unterstützen EU-Pläne für Social-Media-Altersgrenze
12:00DFB-Generalsekretär verschärft Kritik an Infantino
11:5225 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen
11:32SPD-Spitze lädt frühere Parteivorsitzende zu Beratungen ein
11:20CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter den Kanzler
11:03Union drängt auf nationalen Jugendschutz im Netz
10:41Von der Leyen will Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren
10:16Hubig und Dobrindt stellen neuen Anti-Terror-Plan vor
10:04Von der Leyen schlägt Kanada "assoziierte" EU-Mitgliedschaft vor
09:44Von der Leyen will an EU-Klimazielen festhalten
09:30Dax startet vor Fed-Entscheid im Plus
08:53Frei: Unionsfraktion steht hinter Merz
08:17Frei fordert Mehrwertsteuersenkung auf Sprit zum 1. Oktober

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits positiven Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.460 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Hochtief, Siemens Energy und RWE, am Ende Volkswagen, Mercedes-Benz und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lauterbach: Nur Bevölkerung kann Lockdown noch abwenden


Menschen in einer Corona-Warteschlange / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nur die Bevölkerung kann nach Einschätzung des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach einen erneuten Lockdown noch abwenden. "Es wird darauf ankommen, wie sich die Bevölkerung verhält. Das ist wichtiger als einzelne Maßnahmen", sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Viele staatliche Corona-Auflagen ließen sich ohnehin schwer überprüfen. Die Frage sei, ob es gelinge, einen ausreichend großen Teil der Bevölkerung davon zu überzeugen, die Kontakte einzuschränken. Nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern wäre es nach seinen Worten nicht gut, weitere Maßnahmen zu fordern. "Sie werden sich einfach zeigen." Wenn es nicht gelinge, das exponentielle Wachstum zu bremsen, "steigen die täglichen Fallzahlen innerhalb kürzester Zeit so stark an, dass die Kliniken und Gesundheitsämter überlaufen werden". Dann kämen "lokale Shutdowns", warnte Lauterbach. "Wenn wir im exponentiellen Wachstum bleiben, würde in den betroffenen Regionen nach einigen Wochen nichts anderes möglich sein. Das exponentielle Wachstum hat eine solche Kraft – da würde jedem einleuchten, dass nichts mehr stattfinden kann." Dann würde auch die Wirtschaft einbrechen, sagte er. Dann werde es einschneidende Maßnahmen geben müssen, "und die werden dann von allen Ministerpräsidenten getragen", so der SPD-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.10.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung