Dienstag, 16. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Bis zu 2,1 Millionen Demenzkranke bis 2060 erwartet
Rückkehr deutscher Schiffe aus Persischem Golf könnte Monate dauern
CDU-Politiker uneins über Iran-Deal
Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Bericht vorgestellt: Bildungssystem kommt kaum voran
Merz stellt deutschen Einsatz in Straße von Hormus in Aussicht
Hessen fordert Prüfung von "Indymedia"-Verbot
Bundesregierung kritisiert Gewalt bei Anti-G7-Protesten
Lehrerverband fordert Störsender gegen KI-Betrug bei Prüfungen
KNDS wehrt sich gegen Vetorechte bei Börsengang

Newsticker

09:32Dax startet vor ZEW-Daten leicht im Plus
08:13Ein Fünftel der Lebensmittelkosten fließt in Fleisch und Fisch
08:09Immer weniger Krankenhausbehandlungen wegen Schlafstörungen
08:06Bevölkerung Deutschlands 2025 leicht gesunken
07:54Selbständige setzen stärker auf KI
07:06B-52-Bomber in Kalifornien abgestürzt - acht Tote
06:53Laschet kritisiert Iran-Abkommen als keinen großen Erfolg
06:10SPD-Politiker fordern Prüfung von Wahlrechtsentzug für Höcke
06:00CSU fordert Änderungen an Gesundheitsreform
06:00Kritik aus CSU an Reformdebatte der Union zur Pflege
06:00Mehrheit für strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr
06:00Umfrage: 60 Prozent der Autofahrer schon alkoholisiert am Steuer
05:41Newsom wirft Trump politisch motivierte Justiz-Ermittlungen vor
05:12Lufthansa streicht weiter im Kurzstreckennetz
05:07Fußball-WM: Iran und Neuseeland trennen sich 2:2

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet, und damit 0,1 Prozent über dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Gea, Rheinmetall und Scout24, am Ende Brenntag, BMW und Infineon. Im Tagesverlauf wird unter anderem der ZEW-Index für Juni erwartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Über halbe Milliarde Euro Soforthilfe zurückgezahlt


Startseite der Investitionsbank Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Soloselbständige und Kleinstunternehmer haben Corona-Soforthilfen in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Euro an den Staat zurückgezahlt. Das zeigt eine Umfrage der "Welt am Sonntag" bei den Bundesländern. Demnach gaben Soforthilfe-Empfänger bis zum 30. September mehr als 560 Millionen Euro ungerechtfertigt gezahlter Zuschüsse zurück.

Auf den ersten drei Plätzen liegen Nordrhein-Westfalen mit 170 Millionen Euro, Berlin mit 143 Millionen Euro und Bayern mit 107 Millionen Euro. Die Angaben beziehen sich sowohl auf das Soforthilfeprogramm des Bundes als auch die der Länder. 13 Bundesländer machten Angaben. Allein in den Topf des Bundes flossen bis Ende September 305 Millionen zurück, berichtet die "Welt am Sonntag" mit Verweis auf Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums. 13,8 Milliarden Euro wurden im Rahmen des Bundesprogramms bislang insgesamt an Antragssteller verteilt. Zu erwarten ist, dass die Rückzahlungssumme weiter steigt. Denn noch hat in vielen Bundesländern die Prüfung bereits ausgezahlter Beträge nicht begonnen. "Voraussichtlich Ende Oktober startet das digitale Rückmeldeverfahren, bei dem die jeweilige tatsächliche Förderhöhe abschließend festgestellt wird", teilte das Wirtschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen der "Welt am Sonntag" mit. Nach der Rückmeldung hätten die Soforthilfe-Empfänger dann bis zum 31. März 2021 Zeit, um die womöglich zu viel gezahlten Beträge zurückzuüberweisen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.10.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung