Freitag, 09. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet schwach - Sorgen vor restriktiver US-Geldpolitik
Dax am Mittag deutlich im Minus - Sorge vor Situation im Iran
Grünen-Spitze legt Leitantrag für Parteitag vor
Koalition sieht Demokratie vor historischer Bewährungsprobe
Dax lässt deutlich nach - Energiepreise belasten Aktienmärkte
Exporte im August gesunken
Kanadierin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
Bundesregierung hebt Wirtschaftsprognose deutlich an
Berliner Linke, Grüne und SPD legen Sondierungsvereinbarung vor
Merz empfängt neuen britischen Premierminister im Kanzleramt

Newsticker

01:00VdK kritisiert Kürzungen für pflegende Angehörige im Rentenalter
00:00Bericht: Rentenreform verzögert sich um mehrere Monate
22:55Lauterbach gegen Rot-Grün-Rot in Berlin
22:22US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq deutlich schwächer
21:36Union kritisiert Berliner Sondierungen scharf
20:54Söder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
20:08Lang schließt Grünen-Spitzenkandidatur nicht aus
19:55AfD-Wahl: Lauterbach wirft Merz Verschwörungstheorie vor
18:44Zentralrat kritisiert Berliner Vereinbarung gegen Antisemitismus
18:32EY: Refinanzierungswelle droht Immobilienkrise zu verschärfen
18:04Pistorius will Nationalhymne nicht Rechtsextremen überlassen
17:47Dax lässt deutlich nach - Energiepreise belasten Aktienmärkte
17:10Frei zeigt sich irritiert über Abwertung von Kompromissen
16:55Italo hält an Markteintritt in Deutschland fest
16:46Staatsverschuldung: Bund muss mehr Steuergeld für Zinsen ausgeben

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.807 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start schwankte der Dax im Tagesverlauf um die 24.900-Punkte-Markte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Greta Thunberg: "Mit Physik kann man keine Deals machen"


Greta Thunberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat den Vorschlag der EU-Kommission, die Emissionen bis zum Jahre 2030 um 55 Prozent zu reduzieren, als ungenügend kritisiert. Das werde nicht reichen, "damit wir unterhalb einer durchschnittlichen globalen Erwärmung von 1,5 Grad bleiben", sagte die Klimaaktivistin den ARD-Tagesthemen. Das sage die Wissenschaft.

"Mit Physik kann man keine Deals machen oder verhandeln", so Thunberg. Die "Fridays-for-future"-Bewegung sage "einfach, was Sache ist". Und weiter: "Wir haben all diese Kompromisse satt und dass man uns den Kopf tätschelt. Das ist eine echte Krise und als solche müssen wir sie auch behandeln". Die "Fridays-for-future"-Bewegung habe zu einem "stärkeren Bewusstsein beigetragen". Aber "man kann von uns Kindern nicht erwarten, dass wir das alleine machen. Wir brauchen jeden." Viele Politiker, hätten allerdings "den Ernst dieser Krise noch nicht erfasst".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.10.2020 - 16:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung