Montag, 21. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mecklenburg-Vorpommern: CDU in Hochrechnungen unter fünf Prozent
Linke kündigt nach Wahlsieg Veränderungen in Berlin an
Linke gewinnt Wahl in Berlin - CDU muss in MV bangen
Prognosen: AfD bei Wahl im Nordosten vor SPD - Debakel für CDU
Amtliches Wahlergebnis: CDU in Mecklenburg-Vorpommern draußen
Dax startet im Plus - Ölpreis sinkt wieder etwas
Wahlbeteiligung im Nordosten bis 14 Uhr deutlich höher als 2021
Endergebnis: Linke gewinnt Berlin-Wahl
Schwesig jubelt über "Aufholjagd" in Mecklenburg-Vorpommern
Merz nach historischer Wahlschlappe unter Druck

Newsticker

15:32SPD-Parteiführung will Konvent im Dezember ausrichten
15:00Heil ruft SPD zur Erneuerung auf
14:23AfD und BSW einigen sich auf Landtagspräsidium in Sachsen-Anhalt
14:08Merz weist Alleinverantwortung für Wahldebakel zurück
13:48Krach kritisiert Linken-Wahlparty in Neukölln als "unerträglich"
13:42Berliner Linke will keine roten Linien bei Sondierungen
13:40Hamburgs CDU-Chef: Merz soll sich mit Vertrauensfrage durchsetzen
13:04Union stellt Geheimdienst-Kooperation mit Berlin infrage
12:59Michael Hose neuer stellvertretender CDU-Generalsekretär
12:55"Nius" gewinnt gegen BVG auch vor Oberverwaltungsgericht
12:33Dax weiter im Plus - Konjunkturdaten rücken wieder in den Fokus
12:10Schwesig will mit Grünen und Linken sprechen
12:03Bundesregierung fühlt sich nach Wahlen weiter handlungsfähig
11:46SPD will mit Union nochmal über Reformen sprechen
11:10Wiese hat "Bauchschmerzen" bei Berliner Linken

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.580 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, DHL und Symrise, am Ende Vonovia, Volkswagen und Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Greta Thunberg: "Mit Physik kann man keine Deals machen"


Greta Thunberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat den Vorschlag der EU-Kommission, die Emissionen bis zum Jahre 2030 um 55 Prozent zu reduzieren, als ungenügend kritisiert. Das werde nicht reichen, "damit wir unterhalb einer durchschnittlichen globalen Erwärmung von 1,5 Grad bleiben", sagte die Klimaaktivistin den ARD-Tagesthemen. Das sage die Wissenschaft.

"Mit Physik kann man keine Deals machen oder verhandeln", so Thunberg. Die "Fridays-for-future"-Bewegung sage "einfach, was Sache ist". Und weiter: "Wir haben all diese Kompromisse satt und dass man uns den Kopf tätschelt. Das ist eine echte Krise und als solche müssen wir sie auch behandeln". Die "Fridays-for-future"-Bewegung habe zu einem "stärkeren Bewusstsein beigetragen". Aber "man kann von uns Kindern nicht erwarten, dass wir das alleine machen. Wir brauchen jeden." Viele Politiker, hätten allerdings "den Ernst dieser Krise noch nicht erfasst".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.10.2020 - 16:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung