Freitag, 06. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax geht zum Handelsstart auf Rekordjagd
IWH: Firmenpleiten verharren im Oktober auf hohem Niveau
Prognose: Zahl der Privathaushalte sinkt bis 2050
Söder ordnet nach Tod von Aiwanger Trauerbeflaggung an
FC Bayern verlängert Vertrag mit Harry Kane bis 2029
Dax legt zu - neues Allzeithoch erreicht
Dax lässt nach - Kursrutsch bei Rheinmetall
Cristiano Ronaldo beendet Nationalmannschaftskarriere
Wieder Baby am Rednerpult im Bundestag
Europaweiter Steuerbetrug mit Luxusautos aufgedeckt

Newsticker

07:05DIW: Unions-Vorschlag zur Frührente benachteiligt Frauen massiv
06:41Brühl gesteht Probleme mit Lord-Voldemort-Stimme
06:37Körner: Bundespräsidentenamt kein Ort für politische Deals
06:36Grüne wollen verpflichtendes Kita-Jahr vor der Einschulung
06:35Verivox-Chef: Bis zu 3.000 Euro Sparpotenzial pro Jahr
06:32Kindergeld für Kinder im Ausland fast verdreifacht
06:28Sexuelle Übergriffe in Weißenfelser Kaserne seit einem Jahr bekannt
06:00Forsa: Lebenszufriedenheit der Deutschen gesunken
05:00Berlin: Evers sieht Probleme bei Kreditaufnahme nach Linken-Wahlsieg
01:00Hubig will längere Haftstrafen bei K.-o.-Tropfen
01:00Verivox erwartet weiter steigende Gaspreise
01:00Linke verteidigt Jugendproteste gegen Verbotsdrohungen
01:00ASB fürchtet Streichung von Rettungswagen
00:00Merz will mit Landtagsfraktionschefs über Bundespräsidentin beraten
00:00Bundeswehr meldet 724 Fälle sexuellen Fehlverhaltens an Justiz

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.325 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf dem Niveau vom Vortag schwankte der Dax im Tagesverlauf zwischen 26.500 und 26.700 Punkten und erreichte zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch, bevor er am Nachmittag ins Minus drehte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Greta Thunberg: "Mit Physik kann man keine Deals machen"


Greta Thunberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat den Vorschlag der EU-Kommission, die Emissionen bis zum Jahre 2030 um 55 Prozent zu reduzieren, als ungenügend kritisiert. Das werde nicht reichen, "damit wir unterhalb einer durchschnittlichen globalen Erwärmung von 1,5 Grad bleiben", sagte die Klimaaktivistin den ARD-Tagesthemen. Das sage die Wissenschaft.

"Mit Physik kann man keine Deals machen oder verhandeln", so Thunberg. Die "Fridays-for-future"-Bewegung sage "einfach, was Sache ist". Und weiter: "Wir haben all diese Kompromisse satt und dass man uns den Kopf tätschelt. Das ist eine echte Krise und als solche müssen wir sie auch behandeln". Die "Fridays-for-future"-Bewegung habe zu einem "stärkeren Bewusstsein beigetragen". Aber "man kann von uns Kindern nicht erwarten, dass wir das alleine machen. Wir brauchen jeden." Viele Politiker, hätten allerdings "den Ernst dieser Krise noch nicht erfasst".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.10.2020 - 16:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung