Montag, 23. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Klingbeil erteilt Eurobonds klare Absage
Nasa verschiebt Mondmission wegen Raketenproblemen erneut
Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
Klingbeil will "Ungerechtigkeiten" bei Erbschaftsteuer beseitigen
1. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
Richterbund: Justiz in Nord und West besonders stark überlastet
SPD unterstützt Dobrindt-Pläne für Asylbewerber
Lange verlangt für Zoll-Deal Rechtssicherheit von den USA
Karoline Schuch blickt besorgt auf Landtagswahlen im Osten
Secret Service erschießt Eindringling an Trumps Anwesen in Florida

Newsticker

06:28SPD fordert Aussetzung des EU-US-Zollabkommens
05:00Kritik an Geschäft mit Unterkünften für Wohnungslose in Berlin
01:00Richterbund: Justiz in Nord und West besonders stark überlastet
01:00Ex-Heeresinspekteur Mais für nukleare Aufrüstung Europas
00:00JU-Chef Winkel sieht Union und Koalition an Weggabelung
00:00Günther will Zuckersteuer über Bundesrat durchsetzen
00:00SPD lehnt CDU-Beschlüsse zu Teilzeit und Krankschreibung ab
00:00Ex-Airbus- und EADS-Chef warnt vor Entwicklung eigener Kampfjets
00:00Kassenärzte fordern Abschaffung freiwilliger Leistungen
00:00Wirtschaft fordert noch mehr Tempo durch Infrastrukturgesetz
23:01Olympische Winterspiele 2026 feierlich abgeschlossen
21:39"Ostdeutsche Allgemeine" findet zum Start guten Absatz
21:321. Bundesliga: Stuttgart rettet späten Punkt in Heidenheim
21:03Lange verlangt für Zoll-Deal Rechtssicherheit von den USA
19:261. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Kellerduell gegen Bremen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Digitalstaatsministerin verteidigt Corona-Warn-App


Corona-Warn-App / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) hat die Corona-Warn-App trotz Einschränkungen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten verteidigt. "Wir haben jetzt lieber eine App, wo wir den Datenschutz so hoch gehängt haben, als wenn wir gar keine App gehabt hätten", sagte Bär in der Sendung "Frühstart" von RTL und n-tv. Die Vorgaben zum Datenschutz seien streng gewesen und von Institutionen wie Transparency International und dem Chaos Computer Club begrüßt worden.

"Wir mussten das in dem Fall so machen. Ich bin froh, dass wir diese App so schnell an den Start bekommen haben und dass sie jetzt auch so erfolgreich ist." Laut Bär nutzen derzeit circa 19 Millionen Personen die App. Im Gebrauch gebe "es aber Luft nach oben". Damit sind die Fälle gemeint, die positiv gemeldet wurden, ihr positives Testergebnis aber nicht teilen. Die Staatsministerin führt das auf den Stress eines positiven Testergebnisses zurück. "Ich kann das total verstehen, wenn jemand sagt, ich bin dann mal so mit mir beschäftigt." Dann werde in der Ausnahmesituation die Corona-Warn-App vergessen. "Neben dem Normalen, was ich machen muss mit Beruf, mit Familie, Verwandtschaft zu informieren, dann auch noch den nächsten Schritt zu gehen und zu sagen, jetzt teile ich es allen anderen mit, da müssen wir glaube ich noch mehr aufklären." Die deutsche Corona-Warn-App ist derzeit mit zehn weiteren europäischen Corona-Apps kompatibel. Mit der französischen App kommuniziert sie allerdings noch nicht. Besonders betroffen sind die zahlreichen Berufspendler, die im grenznahen Raum arbeiten. "Da kann man einfach nur den Tipp, der etwas nervig ist, auf den Weg geben, dass man sich beide Apps runterladen muss. Das geht. Aber es ist natürlich schöner, wenn alle Apps miteinander kommunizieren", so Bär.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.10.2020 - 11:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung