Donnerstag, 01. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2026 hat begonnen - Viele Neuerungen treten in Kraft
Zwei 18-Jährige sterben durch Silvester-Böller in Bielefeld
Lottozahlen vom Mittwoch (31.12.2025)
Silvestertag bringt viel Unterstützung für Böllerverbot-Petition
Wieder Hunderte Festnahmen zum Jahreswechsel in Berlin
Trump zieht Nationalgarde aus Metropolen ab
Dow legt auch 2025 um 13 Prozent zu - Kursverluste am letzten Tag
Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
Schweitzer fordert von Bundesregierung Fokus auf Wirtschaft
Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort

Newsticker

16:31Ex-Grünenchefin erwog Ausstieg aus der Politik
15:58Lang lobt Social-Media-Präsenz von Söder
15:51Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester
14:43Ischinger warnt vor "Zerfall der EU"
13:48Rhein fordert nationalen Kraftakt für Erhalt des Sozialstaats
13:16Rufe nach schnelleren Verfahren gegen Silvester-Chaoten
12:42Münchner Sicherheitskonferenz verteidigt AfD-Einladung
12:21Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
11:44SPD-Vize Schweitzer will veraltete Forderungen ausmisten
11:35Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
11:11Proteste im Iran weiten sich aus
10:48Polizei schießt auf Mann mit Armbrust in Oberbayern
10:44Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort
09:54FC St. Pauli verpflichtet japanischen Nationalspieler Ando
09:17Selenskyj: Friedensdeal zu 90 Prozent fertig

Börse

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Elektroauto-Bauaufwand ähnlich hoch wie bei Verbrennungsautos


Elektroauto an einer Strom-Tankstelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) kommt in einer aktuellen Studie zum Ergebnis, dass sich der Personal- und Arbeitsaufwand zwischen dem Bau eines Elektroautos und dem eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor – anders als oftmals behauptet – kaum unterscheidet. Wie das "Handelsblatt" berichtet, haben die Experten bei ihrer Untersuchung jeden einzelnen Arbeitsschritt in der Produktion bis ins Detail aufgedröselt und verglichen. Derzeit werden in der deutschen Autoindustrie tausende Jobs abgebaut, was zum einen mit dem massiven Einbruch der Konjunktur und zum anderen mit dem durch die Coronavirus-Pandemie beschleunigten Aufschwung der Elektromobilität begründet wird.

"Der Arbeitsvolumenvergleich, dass für einen Dieselantrieb drei Beschäftigte und für einen Elektroantrieb nur ein Beschäftigter benötigt wird, gilt nur für den Motor", sagte Studienautor und BCG-Partner Daniel Küpper. "Für den Bau eines kompletten Elektroautos ist der Arbeitsaufwand nahezu genauso hoch wie für ein Auto mit Verbrennungsmotor." Laut Küpper ist ein Problem die fehlende Batteriezellfertigung. "Da die deutschen Autozulieferer bislang keine Batteriezellen fertigen, geht dieses Arbeitsvolumen der deutschen Autoindustrie verloren, wenn nicht umgesteuert wird", sagte Küpper. Außerdem müssten Zulieferer und Autobauer oftmals neue Werke für die Elektromobilität bauen. "Neue Werke für Komponenten der Elektroautos werden aus Kostengründen eher in Osteuropa als in Deutschland entstehen", sagte Küpper. Auch die Weiterbildung von Mitarbeitern stellt ein Problem dar. Denn für aufwendige Umqualifizierung fehlt die Zeit. "Nicht nur Corona beschleunigt den Prozess. Wir haben keine acht Jahre Zeit mehr zur Transformation", sagte BCG-Partner Küpper. "Das heißt: Die langfristig angelegten Maßnahmen zur Umqualifizierung des eigenen Personals müssen beschleunigt werden", so Küpper.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.09.2020 - 19:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung