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Söder besorgt um Kommunalpolitiker wegen Verschwörungstheorien
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich über die wachsende Zahl von Briefen mit verschwörungstheoretischem Inhalt an ihn und seine Kollegen besorgt gezeigt. Einige Auszüge aus diesen Briefen habe er während seiner Rede auf dem digitalen CSU-Parteitag vorgelesen, um das öffentliche Bewusstsein für diese Fehlentwicklung zu schärfen, sagte Söder am Samstag dem Fernsehsender Phoenix. "Ich bekomme seit einiger Zeit vermehrt solche heftigen Briefe", so Söder. Er habe Verständnis dafür, wenn manche einfach skeptisch sind und das auch hinterfragen. "Doch bei einigen wächst das in eine Form von Theorien und Aggression hinein, die schon gefährlich ist." Besonders für Kommunalpolitiker, die mit solchen Angriffen ebenfalls konfrontiert wären, sei diese Situation schwierig und gefährlich, so der CSU-Chef. Um Politiker zu schützen sieht er den Staat in der Pflicht. "Man muss die rechtlichen Maßnahmen natürlich prüfen dagegen. Ich glaube ein Staat muss da sehr konsequent sein." Allgemein sei den Verschwörungstheorien aber nur schwer zu begegnen. "Diese ganzen Verschwörungstheorien, um Bill Gates beispielsweise, um Impfungen, um den Vorwurf, man würde Kinder möglicherweise sogar instrumentalisieren - das sind internationale Netzwerke, die da stattfinden." Diesen sei nur sehr schwer zu begegnen. Gerade daher müsse man aber öffentlich machen, was dort geschehe um so diesen Verschwörungstheorien begegnen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 26.09.2020 - 19:24 Uhr
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