Samstag, 31. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Söder besorgt um Kommunalpolitiker wegen Verschwörungstheorien
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich über die wachsende Zahl von Briefen mit verschwörungstheoretischem Inhalt an ihn und seine Kollegen besorgt gezeigt. Einige Auszüge aus diesen Briefen habe er während seiner Rede auf dem digitalen CSU-Parteitag vorgelesen, um das öffentliche Bewusstsein für diese Fehlentwicklung zu schärfen, sagte Söder am Samstag dem Fernsehsender Phoenix. "Ich bekomme seit einiger Zeit vermehrt solche heftigen Briefe", so Söder. Er habe Verständnis dafür, wenn manche einfach skeptisch sind und das auch hinterfragen. "Doch bei einigen wächst das in eine Form von Theorien und Aggression hinein, die schon gefährlich ist." Besonders für Kommunalpolitiker, die mit solchen Angriffen ebenfalls konfrontiert wären, sei diese Situation schwierig und gefährlich, so der CSU-Chef. Um Politiker zu schützen sieht er den Staat in der Pflicht. "Man muss die rechtlichen Maßnahmen natürlich prüfen dagegen. Ich glaube ein Staat muss da sehr konsequent sein." Allgemein sei den Verschwörungstheorien aber nur schwer zu begegnen. "Diese ganzen Verschwörungstheorien, um Bill Gates beispielsweise, um Impfungen, um den Vorwurf, man würde Kinder möglicherweise sogar instrumentalisieren - das sind internationale Netzwerke, die da stattfinden." Diesen sei nur sehr schwer zu begegnen. Gerade daher müsse man aber öffentlich machen, was dort geschehe um so diesen Verschwörungstheorien begegnen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 26.09.2020 - 19:24 Uhr
Andere News
Minneapolis: Donald Trump und die widersprüchliche Haltung zu Waffen bei Demonstrationen
US-Justizministerium untersucht gewaltsamen Tod von Alex Pretti
Kevin Warsh und die Fed: Donald Trump wählt den Liebling der Märkte
Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht drei Millionen neue Seiten aus Epstein-Akten
| ||