Dienstag, 30. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Piloten sprechen Ryanair das Misstrauen aus
Dax am Mittag kaum verändert - Investoren halten sich zurück
Berichte: Mehrere Tote nach Schüssen im niedersächsischen Stade
Dax im Minus - Telekom unter Druck
BDI und Gewerkschaften fordern Aufbruch vor Koalitionsausschuss
Zahlreiche tödliche Badeunfälle am Wochenende
VBE warnt vor überhitzten Kitas und Schulen
Deutschland schickt weitere Helfer nach Venezuela
Bericht: Telekom forciert Pläne für Fusion mit US-Tochter
Umsatz der 100 größten Familienunternehmen sinkt

Newsticker

09:55Arbeitsmarkt zeigt im Juni wenig Bewegung
09:55++ EILMELDUNG ++ Im Juni 22.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr
09:51SoVD warnt vor überzogenen Spritpreisen nach Tankrabatt-Ende
09:30Dax startet im Plus - Handelsumsätze nehmen ab
08:44CDU-Innenpolitiker: Absolute Sicherheit nicht möglich
08:26Anteil der Wohngebäude mit Klimaanlagen steigt
08:20Stärkster Anstieg der Importpreise seit Dezember 2022
08:13Einzelhandel macht im Mai mehr Umsatz
08:08Erwerbstätigkeit stagniert im Mai
07:42Weniger Firmen wollen Preise erhöhen
06:23BDA verlangt konsequente Sanktionen bei neuer Grundsicherung
05:56Marokko gewinnt WM-Sechzehntelfinale gegen Niederlande
05:00Koch rät Union zu Kompromiss bei Reichensteuer
05:00Bundesregierung plant Zuckersteuer statt Zuckerabgabe
01:36WM-Aus für Deutschland im Sechzehntelfinale gegen Paraguay

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.840 Punkten berechnet, 0,9 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Siemens, am Ende Adidas, die Deutsche Telekom und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ärzte ohne Grenzen gegen Migrationsplan der EU-Kommission


Flüchtlinge vor einem Grenzzaun / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen hat harte Kritik am Plan der EU-Kommission zur besseren Steuerung und Verteilung von Migranten in Europa geübt. "Wir lesen den Entwurf, als würde die EU-Politik auf ein `Weiter so` setzen. Demnach werden auch die Lager voraussichtlich fortbestehen und mit ihnen die katastrophalen humanitären Zustande", sagte Marie von Manteuffel, Flucht- und Migrationsexpertin von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, der "Welt" (Donnerstagausgabe).

Die Entscheidung, am Dublin-System prinzipiell festzuhalten, bezeichnete von Manteuffel als "enttäuschend". Der Kommissionsvorschlag sehe nun den Verbleib Schutzsuchender an den Außengrenzen vor und kündige schnelle Verfahren für viele von ihnen an. "Das war schon 2016 zentraler Bestandteil des EU-Türkei-Deals, und wir sehen seit fast fünf Jahren die katastrophalen humanitären Bedingungen in den Lagern an den EU-Außengrenzen, zu denen solche Ankündigungen führen." Die Organisation fordert stattdessen vor einem Asylverfahren eine Verteilung der Migranten in der EU - "nach Identitätsprüfung", sagte von Manteuffel. "Sie brauchen Schutz und eine Politik, die ihr Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit der EU wiederhergestellt. Wir fordern Mindeststandards bei der Unterbringung und Versorgung von Schutzsuchenden, die nicht weiterhin auf zivilgesellschaftliche Akteure abgewälzt werden darf, wie es seit Jahren in Griechenland der Fall ist."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.09.2020 - 19:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung