Dienstag, 03. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet leicht im Minus - Ölpreis sinkt
Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt
ZDF will sich mit Streaming retten
Gesetzentwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
Koalitionsverhandlungen in Berlin gestartet
Kanzler fühlt sich durch Proteste "bestärkt"
Dax legt zu - Anleger bleiben vor Apple-Zahlen vorsichtig
Merz kündigt "Härte des Gesetzes" gegen Randalierer an
Tankstellenverband rechnet mit Preisanstieg zum Jahreswechsel
Studie: Deutschland schlecht auf KI-Boom vorbereitet

Newsticker

06:35Knorr-Bremse fordert neue EU-Handelspolitik
05:00Gabriel befürchtet Trump-Angriff auf Iran nach Midterms
01:00Niedersachsens CDU verlangt von Lies klares Nein zu Rot-Rot-Grün
01:00Verdi-Chef will eigene europäische KI-Entwicklung
00:01Forsa: Große Mehrheit hat Verständnis für Jugendproteste
00:00Wittig wirft Israel faschistische Politik vor
00:00Dobrindt will linksextreme Demonstranten im Blick behalten
22:17US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich
20:23Röttgen widerspricht Dobrindt bei Gen-Z-Gewalttätern
20:11SPD erwartet bald Namen für Bundespräsidentinnen-Kandidatur
20:06Röttgen: Kein militärischer Sieg im Krieg gegen Iran möglich
19:17Berichte: Merz will Frau als Bundespräsidentin
18:42Wildberger: Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung
18:28SPD begrüßt Strafverschärfung bei sexueller Belästigung
18:09Rehlinger kritisiert Reiches Spritpreisdeckel-Entwurf scharf

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.981 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission gegen Kreuzfahrtschiffe für Geflüchtete


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Kommission hat die Forderung von EU-Parlaments-Vizepräsidentin Katarina Barley zurückgewiesen, Kreuzfahrtschiffe zur kurzfristigen Unterbringung obdachloser Geflüchteter auf Lesbos zuzulassen. "Die Kreuzfahrtschiff-Option ist im Vergleich zu anderen Optionen nicht kosteneffizient - zu denselben Kosten ließen sich sehr viel mehr Menschen unterbringen", sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Er verwies auf die Bemühungen der griechischen Behörden vor Ort, die Notlage der früheren Bewohner des abgebrannten Lagers Moria zu bewältigen.

"Wir stehen mit ihnen in engem Austausch, bieten und koordinieren alle verfügbare Unterstützung", sagte der Sprecher. Zuvor hatten die SPD-Politikerin Barley sowie der Grünen-Europaabgeordnete Erik Marquart die Bereitstellung von Kreuzfahrtschiffen gefordert, um den mehr als 12.000 Menschen - darunter etwa ein Drittel Kinder - kurzfristig Schutz bieten zu können. Erste Reedereien boten bereits Unterstützung an, darunter das Bonner Unternehmen "Phoenix Reisen". Geschäftsführer Johannes Zurnieden sagte dem RND, man habe Schiffe, die nutzlos in Deutschland lägen, während die Menschen auf Lesbos ohne Toiletten und Schlafplatz seien. Er bot an, ein Schiff zu verschenken. Auch der Reiseanbieter TUI zeigte sich offen für Gespräche, verwies aber darauf, dass die Umsetzung von humanitären Schutz- und Unterbringungsmaßnahmen staatliche Aufgabe sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2020 - 13:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung