Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet trotz Top-Zahlen von Nvidia leicht im Minus
Ifo-Präsident warnt vor Ausweitung der Mietpreisbremse
Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Chef des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück
Fußgängerverband will härtere Strafen für Radfahren auf Gehwegen
Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
Rüstungskonzern Renk baut Werk in Polen
Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie

Newsticker

07:34Weitere Umfrage zeigt knappes Rennen in Baden-Württemberg
07:33EKD kritisiert geplante GEAS-Reform scharf
07:28Kinderschutzbund begrüßt Änderungen beim Vaterschaftsrecht
07:25Kaum Veränderung im Politbarometer
07:24Warken will Eizellenspende per Parlamentsvorstoß legalisieren
07:16Warnstreiks legen fast überall Nahverkehr lahm
07:12Deutsche Bahn und GDL erzielen Tarifkompromiss
00:00Opposition wirft Regierung Asyl-Reform auf Kosten von Kindern vor
00:00Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
22:19US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq 100 deutlich schwächer
21:45Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
21:10AfD zeigt sich wenig verwundert über Gerichtsentscheidung
20:48EL: Stuttgart zieht trotz Rückspiel-Niederlage ins Achtelfinale ein
20:26Bund und Länder einigen sich auf Änderungen an Krankenhausreform
20:08Thüringens Innenminister will Verbot einzelner AfD-Landesverbände

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fernsehen und Radio erzielen immer noch höchste Reichweiten


Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung erzielen die Fernsehsender und Radioprogramme in Deutschland immer noch die höchsten Reichweiten und längsten Nutzungsdauern. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie von ARD und ZDF zum Thema Massenkommunikation, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die immer stärkere Rezeption von Video- und Audio-Inhalten sowie von Artikeln über das Internet gehört demnach für immer mehr Menschen zum Alltag.

Die Reichweitenverschiebungen vom linearen Fernsehen zu Video-Streamingdiensten und Youtube fallen, bezogen auf die Gesamtbevölkerung, im Vergleich zum Vorjahr aber nur leicht aus. Je jünger die Nutzer, desto stärker ist der Trend zur überwiegend unterhaltungsorientierten Videonutzung im Internet. Die Mediatheken der Sender profitieren vom allgemeinen Trend und gewinnen in allen Altersgruppen an Zuspruch. An der Spitze der Audio-Angebote liegt der Studie zufolge insgesamt das lineare Radioprogramm. Musik-Streamingdienste und Youtube haben die Radiosender bei den unter 30-Jährigen bei Reichweite und Nutzungsdauer allerdings hinter sich gelassen. Die Corona-Pandemie, die mitten in die Befragungszeit der Studie fiel, führte als herausragendes Nachrichtenereignis zu einer gesteigerten Nachfrage der als "glaubwürdig wahrgenommenen redaktionellen Informationsangebote", so ARD und ZDF. Das Sehen von Fernsehinhalten im TV oder von Videos in den Sendermediatheken, auf Plattformen wie Youtube oder bei Video-Streamingdiensten ist die am weitesten verbreitete Rezeptionsform: Mit einer Gesamt-Tagesreichweite von 86 Prozent liegt Bewegtbild knapp vor Radio oder sonstigen Audioinhalten (82 Prozent). Artikel und Berichte - sei es in Zeitungen, Zeitschriften, auf Webseiten oder in sozialen Medien - oder Bücher lesen im Durchschnitt 47 Prozent der Bevölkerung pro Tag. Knapp die Hälfte der gesamten Mediennutzungszeit (424 Minuten) entfällt auf Bewegtbildinhalte mit netto 213 Minuten (+9 Minuten im Vergleich zu 2019), gefolgt von Audio (179 Minuten, -7 Minuten) und Artikeln (53 Minuten, -1 Minute). Während des Corona-Lockdowns stieg die Bewegtbildnutzung am stärksten an, die Audionutzung ging durch den Wegfall des Arbeitsweges wegen Kurzarbeit und des Arbeitens von zu Hause gerade in der "Drivetime" etwas zurück. Die Daten der Langzeitstudie basieren auf einer Dual-Frame-Stichprobe von insgesamt 3.003 deutschsprachigen Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Studie wurde vom Institut GIM durchgeführt und dauerte von Ende Januar bis Ende April 2020.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.09.2020 - 14:19 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung