Donnerstag, 11. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Richterbund fordert Aufstockung der Justiz
Özoguz fordert Fifa-Eingreifen bei Eklat um WM-Schiri
Dax startet vor US-Inflationsdaten kaum verändert
DIW-Chef kritisiert DGB-Vorstoß zu Betriebsrenten
CDU erwartet von Spitzentreffen klares Lagebild zur Wirtschaft
Umfrage: Nagelsmann hat Team besser im Griff als Merz
Dax lässt deutlich nach - Nahost-Konflikt belastet Aktienmarkt
US-Inflationsrate im Mai bei 4,2 Prozent
Umfrage: Kaum WM-Euphorie in Deutschland
Krach schlägt "Zukunfts-Solidaritätsabgabe" vor

Newsticker

00:00Innenminister wollen Bevölkerungsschutz im Unterricht verankern
00:00Hubig sieht nach GEAS-Start keine Gründe für Grenzkontrollen mehr
00:00Migrationsexperten zweifeln an Effektivität von Grenzkontrollen
00:00Union will Aufklärung zu US-Einreiseverbot für WM-Schiedsrichter
00:00Umfrage: Mehrheit will stärkeren Schutz vor Diskriminierung
00:00Tankstellenverband: Spritpreis pendelt sich bei zwei Euro ein
00:00Hubig will längere Verjährungsfrist für Sexualstraftaten
23:14Treffen von Regierungsspitzen mit Sozialpartnern beendet
22:19US-Börsen lassen kräftig nach - Ölpreis steigt deutlich
20:36Schlink kritisiert Umgang mit AfD in Parlamenten
20:18Mineralölverband sichert weiterhin Weitergabe von Tankrabatt zu
18:44Bericht: Tankrabatt läuft zum 1. Juli aus
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (10.06.2026)
17:57Versichertenjahre deutscher Rentner steigen auf Rekordwert
17:43Dax lässt deutlich nach - Nahost-Konflikt belastet Aktienmarkt

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.195 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf dem Schlussniveau vom Dienstag verlor der Dax bis zum Mittwoch deutlich, bevor er am Nachmittag einen Teil seiner Verluste wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierungssprecher droht Weißrussland mit Sanktionen


Steffen Seibert / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in Weißrussland droht die Bundesregierung mit Sanktionen. Das Thema werde am Freitag beim Sonderrat der EU-Außenminister auf der Agenda stehen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag. "Aus unserer Sicht wird es dabei auch um Sanktionen gehen müssen gegen diejenigen, die für die Verletzung von Menschenrechten verantwortlich sind", sagte Seibert.

Der Einsatz brutaler Gewalt gegen friedlich demonstrierende Menschen sei "inakzeptabel", die Kanzlerin sei ob der Geschehnisse "erschüttert", so Seibert. Deutschland stehe an der Seite von allen friedlichen Demonstranten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.08.2020 - 11:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung