Freitag, 20. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht etwas weiter ins Minus - Ölpreis steigt
Bericht: Ministerium weist Bedenken an "Stark Defence" zurück
Özdemir spricht sich für Asylverfahren in Drittstaaten aus
Mastercard offen für Partnerschaft zum digitalen Euro
NRW hält bei Beamtenbesoldung an fiktivem Partnereinkommen fest
König Charles stellt sich nach Festnahme von Andrew hinter Justiz
Grüne gründen Wirtschaftsrat mit Vertretern von Eon und Commerzbank
GdP vergleicht Hessens Überwachungspläne mit ICE-Behörde
Grüne Jugend übt zum Hanau-Gedenktag harte Kritik an eigener Partei
Nouripour dringt auf Betätigungsverbot für Revolutionsgarden

Newsticker

12:01Hagel prophezeit "Massenentlassungen" durch AfD-Politik
11:43Merz reist nächste Woche nach China - Fokus auf Wettbewerbsthemen
11:27ZDF beruft nach Fake-Videos New-York-Korrespondentin ab
11:17Spahn und Röttgen: Zeit der Illusionen ist vorbei
11:01Banaszak distanziert sich von Fischer-Aussagen
10:50CDU-Parteitag startet - Merz erwartet "wegweisende Entscheidungen"
10:39Zoll-Bilanz: Mehr Verfahren gegen Schwarzarbeit
10:16Umfrage: Jeder Vierte unter 30 beendet Beziehungen per Messenger
09:31Dax startet kaum verändert - Iran-Konflikt belastet
09:25Kommunen machen Vorschläge für Bürokratieabbau
09:13Spahn will bei Parteitag "Aufstiegsversprechen" erneuern
09:00Nouripour fordert mehr Einsatz für Nobelpreisträgerin Mohammadi
08:16Erzeugerpreise im Januar deutlich gesunken
08:05China wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands
07:45Eichwede will strengeres Abgeordnetengesetz gegen Vetternwirtschaft

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.040 Punkten berechnet, und damit minimal unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Airbus und die Porsche-Holding, am Ende Bayer, Zalando und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Stromerzeugung aus Klärgas legt zu


Klärwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Stromerzeugung aus Klärgas legt zu - wenn auch auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.515 Gigawattstunden Strom aus Klärgas in Kläranlagen gewonnen, 1,6 Prozent mehr als im Jahr davor. Mit dieser Strommenge könne zum Beispiel eine Großstadt wie Frankfurt am Main bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauch von rund 1.900 Kilowattstunden ein Jahr lang mit Strom versorgt werden, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

Klärgas hatte 2019 allerdings nur einen Anteil von 0,3 Prozent an der gesamten Strombereitstellung aus erneuerbaren Energien. Offensichtlich wird immer häufiger Klärgas verstromt. Die Klärgasgewinnung sank nämlich 2019 gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent, so die Statistiker. Klärgas fällt bei Anlagen mit Klärschlammfaulung an und besteht zu rund zwei Dritteln aus Methan. Neben der Stromerzeugung wird das Gas unter anderem auch zur Wärmeerzeugung eingesetzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.08.2020 - 08:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung