Mittwoch, 25. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Mittwochmorgen mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.055 Punkten berechnet, und damit 1,9 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Siemens, am Ende die Deutsche Telekom, Brenntag und die Deutsche Börse. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Mattheis kritisiert Kanzlerkandidatur von Scholz
Die SPD-Politikerin Hilde Mattheis hat die Nominierung von Olaf Scholz als Kanzlerkandidat der SPD kritisiert. "Das ist kein Aufbruch in die Zukunft für die SPD, sondern eher die Reset-Taste", sagte Mattheis dem Nachrichtenportal T-Online. "Personen sollten Inhalten folgen. Und wenn wir Rot-Rot-Grün anstreben, wie jetzt wieder betont wurde, ist Olaf Scholz nicht der erste Kandidat, der mir einfällt." Mit Kandidaten vom eher konservativen SPD-Flügel habe es schon bei den vergangenen Wahlen nicht funktioniert. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir mit der immer gleichen Methode diesmal ein besseres Ergebnis erzielen", sagte Mattheis, die dem Forum Demokratische Linke 21 in der SPD vorsitzt. "Die Partei hat bei der Vorsitzwahl gegen ein Weiter-so gestimmt, und Scholz steht für die alte SPD-Politik", kritisierte sie. Bei der anstehenden Aufgabe, ein passendes Wahlprogramm für die SPD mit einem Kandidaten Scholz zu erarbeiten, rechnet Mattheis mit Schwierigkeiten. "Als linke SPD-Politikerin wünsche ich mir natürlich linke Inhalte für das Wahlprogramm. Aber wir sind jetzt in einer Zwickmühle, weil Scholz bisher für andere Inhalte steht." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 10.08.2020 - 15:34 Uhr
Andere News
Gesundheit: Das steckt hinter dem Kostenschock der Krankenkassen – und das wäre die Lösung
Krankenkassen: Markus Söder kritisiert Reformideen zur Mitversicherung von Ehepartnern
Iran-Krieg: Donald Trump säuselt von Frieden. Und schickt Fallschirmjäger
Iran-News heute: Ifo-Index sinkt wegen Irankrieg deutlich ab
Frank-Walter Steinmeier: SPD nimmt Bundespräsidenten gegen Angriffe aus der Union in Schutz
| ||