Donnerstag, 15. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.245 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Daimler Truck und Infineon, am Ende Fresenius, die Deutsche Telekom und Airbus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
NFL-Team Washington Redskins will Namen ändern Das NFL-Team Washington Redskins will sich von seinem umstrittenen Namen trennen. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Die Entscheidung soll demnach am Montagmorgen (Ortszeit) offiziell verkündet werden. Zunächst war unklar, ob dann auch direkt ein neuer Name präsentiert wird. Laut "Washington Post" soll dies erst zu einem späteren Zeitpunkt geschehen. Der Name Redskins ist seit Jahren umstritten, da er als beleidigend gegenüber Ureinwohnern gilt. In der Vergangenheit hatte es immer wieder erfolglose Forderungen nach einer Namensänderung gegeben. Team-Eigentümer Daniel Snyder hatte dabei mehrfach deutlich gemacht, den Namen niemals ändern zu wollen. Zuletzt hatten sich im Zusammenhang mit den Anti-Rassismus-Protesten in den USA aber immer mehr wichtige Sponsoren den Forderungen nach einer Namensänderung angeschlossen und so den Druck auf Snyder erhöht. Das Team war im Jahr 1932 als Boston Braves gegründet worden. Ein Jahr später änderte es seinen Namen in Redskins um. Der Umzug in die US-Hauptstadt erfolgte 1937. Seitdem wurden zahlreiche Erfolge gefeiert. Unter anderem gewannen die Redskins drei Mal (1982, 1987, 1991) den Super Bowl. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 13.07.2020 - 07:35 Uhr
Andere News
Donald Trump und Iran: So könnte der US-Präsident das Regime in Teheran angreifen
Iran will angeblich vorerst keine Regimegegner erhängen
USA: So lief das Treffen der Außenminister Dänemarks und Grönlands mit Marco Rubio
Donald Trump: US-Senat stoppt Resolution zur Einschränkung von Militäreinsätzen in Venezuela
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Wir sollten soziale Medien wie Drogen behandeln
| ||