Freitag, 14. August 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Offiziell: Mallorca und spanisches Festland jetzt Risikogebiet
Durchschnittlich wieder über 1.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag
Bundesverfassungsgericht lässt Regierung bei Triage freie Hand
EU reagiert mit Protestnote auf US-Einmischung bei Nord Stream 2
Hermann Otto Solms zieht sich aus FDP-Spitze zurück
Union will Kurzarbeiter vor Steuernachzahlung schützen
Bund und Länder wolle Schulen und Kitas offenhalten
Leipzig steht im Halbfinale der Champions League
Steinbrück warnt SPD-Spitze vor Demontage von Scholz
US-Börsen schwach - Gold erholt sich weiter von Einbruch

Newsticker

18:52++ EILMELDUNG ++ Offiziell: Mallorca und spanisches Festland jetzt Risikogebiet
18:21Zahlreiche Schulklassen in NRW in Quarantäne
18:13Curevac will "sehr guten Impfstoffkandidaten" haben
17:42Corona-Angst schickt DAX wieder auf Talfahrt
17:05Berichte: Spanisches Festland und Balearen zum Risikogebiet erklärt
16:05Junge Union will Entscheidung über Kanzlerkandidatur erst im März
14:4568er-Rockband Deep Purple wieder auf Platz eins der Album-Charts
13:20DAX baut Verluste am Mittag aus - Fast alle Werte im Minus
11:47Regierungssprecher droht Weißrussland mit Sanktionen
11:36Kai Pflaume wird noch immer wegen "Nur die Liebe zählt" erkannt
11:16RKI-Studie in Kupferzell: Viermal so viele Infektionen wie bekannt
10:08Bundesverfassungsgericht lässt Regierung bei Triage freie Hand
09:43DAX startet schwach - Anleger vor dem Wochenende vorsichtig
09:16Klöckner fordert verpflichtende Standards für Kita-Essen
08:42Brinkhaus will Wahlrechtsreform im Koalitionsausschuss beschließen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.901,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Sowohl die Zahlen zur chinesischen Industrieproduktion als auch die US-Einzelhandelsumsätze enttäuschten die Anleger, hinzu kommen insbesondere auch nun wieder deutlich steigende Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Deutschland. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mieterbund will bundesweiten Mietenstopp per Gesetz


Mietwohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Mieterbund fordert einen bundesweiten Mietenstopp, um Mieter vor Mieterhöhungen zu schützen. "Wir brauchen eine bundesweite Regelung, nach der die Mieten in den nächsten fünf bis sechs Jahren nur im Rahmen der Inflationsrate erhöht werden dürfen", sagte der Präsident des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). "Dann wären die Landesgesetze unnötig".

Mietendeckel und Mietpreisbremse seien ein "Begleitinstrument" und sollten "dämpfend wirken" bis man einen ausgeglichenen Wohnungsmarkt habe. Beide Instrumente könnten verhindern, dass noch mehr Wohnungen unbezahlbar würden. "Wir brauchen ein deutschlandweites Programm mit erheblichen zusätzlichen Mittel aus dem Bundes- und den jeweiligen Länderhaushalten, um neue bezahlbare Wohnungen zu bauen." Seit Jahren fielen mehr sogenannte Sozialwohnungen aus der sozialen Bindung heraus als hinzukommen. "Die Wohnungen sind dann zwar noch da, aber die Mieten steigen." Die Konsequenz: Es gebe immer weniger bezahlbaren Wohnraum. "Es müssten jedes Jahr 80.000 Sozialwohnungen gebaut werden, um wenigstens die immer größer werdende Lücke zu schließen", so Siebenkotten. In den 80er-Jahren hätte man in der alten Bundesrepublik 3,5 Millionen Sozialwohnungen gehabt, jetzt seien es deutschlandweit nur noch 1,1 Millionen Wohnungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.07.2020 - 15:40 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung