Donnerstag, 22. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung plant Verbot von Inhaltsstoffen in E-Zigaretten
Berliner Gericht verbietet Mietfahrräder von "Nextbike"
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis
Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
Umsatz im Mittelstand sinkt
Trump wiederholt Besitzanspruch auf Grönland
AfD will eigenen Radiosender starten
Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
Trump verkündet Einigung im Grönland-Konflikt - Keine Strafzölle
LNG-Importe aus den USA erreichen 2025 neuen Höchststand

Newsticker

14:08Grünen-Chefin Brantner nennt Mercosur-Abstimmung "Fehler"
13:57Bundesregierung plant Verbot von Inhaltsstoffen in E-Zigaretten
13:31Klingbeil will mit Frankreich über Nuklearwaffen sprechen
13:18BSW-Chef De Masi verteidigt Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament
13:07Verdi ruft zu Streiks im Gesundheitswesen auf
12:32Dax am Mittag weiter im Aufwind - Rätseln über Grönlands Rohstoffe
12:24Grönland-Konflikt: Exportwirtschaft nach Trump-Wende erleichtert
12:02Studie: Deutsche Jugendliche haben immer später ersten Sex
11:54Trumps Friedensrat offiziell gegründet
11:34CDU und SPD für strengere Regeln bei Online-Krankschreibungen
11:14Mercosur: SPD wirft Grünen Dummheit und Instinktlosigkeit vor
10:07Merz betont transatlantische Gemeinsamkeiten im Grönland-Konflikt
09:33Dax startet freundlich - Grönland-News erleichtern Anleger
08:26LNG-Importe aus den USA erreichen 2025 neuen Höchststand
08:20Elektroauto-Besitz hängt stark vom Haushaltseinkommen ab

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter klar im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.860 Punkten berechnet, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bartsch kritisiert "Stammbaum"-Vorstoß der Stuttgarter Polizei


Dietmar Bartsch / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die von der Stuttgarter Polizei geplante "Stammbaumforschung" bei Verdächtigen der Krawalle in der Stadt scharf kritisiert. "Stammbaumforschung ist Rassismus pur und ein Skandal, der umgehend gestoppt werden muss", sagte Bartsch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Er forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) unterdessen auf, "seine Position zur Rassismus-Studie zu korrigieren".

Zur "Stammbaum"-Idee sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic: "Das ist ein Kniefall vor Rechtspopulisten und führt uns in ein ganz gefährliches Fahrwasser. Ich bin entsetzt." Die Polizei müsse ein Interesse daran haben, die Täter ausfindig zu machen. Sie wisse nicht, was eine "Stammbaumforschung" dazu beitragen könne. Diese sei lediglich "geeignet, die Bevölkerung massiv zu spalten". Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) müsse dem Vorhaben "einen Riegel vorschieben". Das gehe gar nicht anders. FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle schloss sich dem an. Der baden-württembergische Grünen-Bundestagsabgeordnete Danyal Bayaz äußerte sich ebenfalls kritisch. "Stammbaumforschung ja, aber keine Studie zu Racial Profiling? So stärken wir nicht das Vertrauen in unsere Polizei, im Gegenteil", schrieb Bayaz am Sonntag auf Twitter. Täter müssten entlang ihrer Taten bewertet werden, nicht ihrer Herkunft, so Bayaz. "Alles andere leistet Spaltern Vorschub." Und es sei "ohne Mehrwert für die Sicherheit". Die "Stuttgarter Zeitung" hatte zuvor berichtet, der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz habe am Donnerstagabend im Gemeinderat der Stadt angekündigt, bei den Tatverdächtigen der Stuttgarter Krawallnacht vom 21. Juni mit deutschem Pass mithilfe der Landratsämter deutschlandweit Stammbaumrecherche betreiben zu wollen. Er hatte dort auf Antrag der CDU zum aktuellen Ermittlungsstand berichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.07.2020 - 14:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung