Dienstag, 24. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

China-Umsätze der Dax-Konzerne erodieren
Deutsche Telekom baut KI-Assistenten in Telefonate ein
Mehrheit will strengere Regeln für Mitarbeiter von Abgeordneten
Nur 25 Prozent Rücklauf von Bundeswehr-Fragebogen
US-Börsen geben wegen KI-Ängsten nach - Gold wieder gefragt
BDI fordert Transparenz bei chinesischen Exportkontrollen
Autos für U-Boote: Deutschland und Kanada planen Handelsdeal
Dax startet im Minus - Vorsicht dominiert
Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerfeier für Rita Süssmuth
Bas schließt Rente mit 70 in dieser Legislaturperiode aus

Newsticker

19:00ZDF bestätigt Diskussionen auf großer Mitarbeiterversammlung
18:27Merz will China faire Partnerschaft anbieten
18:08Sicherheitsgarantien: Ukraine pocht auf EU-Mitgliedschaft
17:48Dax lässt geringfügig nach - Autohersteller im Aufwind
17:39CSU kritisiert CDU-Forderung nach Social-Media-Verbot für Kinder
16:54Brantner ruft Merz zu Klartext in Peking auf
16:29640 Milliarden Euro Schäden jährlich durch deutsche CO2-Emissionen
15:52Ex-Wirtschaftsweiser Feld verteidigt Malmendier
15:29Gesamtmetall kritisiert Einigung auf Tariftreuegesetz
14:30Tim Walter wird neuer Cheftrainer von Holstein Kiel
14:15SPD kündigt Ja zu umstrittenem Drohnenkauf an
13:37Allianz und Schwarz-Gruppe werden Investoren bei Scaleup-Europe-Fonds
13:05Merz würdigt Süssmuth bei Staatsakt als "Ausnahmepolitikerin"
13:02Nouripour wirft China aktive Unterstützung im Ukraine-Krieg vor
12:35Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerfeier für Rita Süssmuth

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kölns Geschäftsführer: Schere zwischen arm und reich immer größer


Bundesliga-Fußball vor dem Anstoß / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Geschäftsführer von Fußball-Bundesligist 1. FC Köln, Alexander Wehrle, befürchtet, dass sich die Schere zwischen armen und reichen Klubs im deutschen Profifußball weiter öffnen wird. "Das bereitet mir große Sorgen. Ich habe den Eindruck, dass Vereine mit Investoren noch aggressiver Verpflichtungen tätigen und sich diesen Wettbewerbsvorteil zunutze machen werden", sagte der Geschäftsführer dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und dem "Express".

Der 1. FC Köln hat unter seinem neuen Präsidium beschlossen, keine Anteile an der in eine Kapitalgesellschaft ausgegliederten Profiabteilung an Investoren zu veräußern. Daran will der Verein auch in Zeiten der Coronakrise festhalten. "Wir haben uns klar dazu bekannt, dass wir in naher Zukunft keine Investoren beim FC wollen. Ich meine, dass es auch ohne große Geldgeber möglich ist, unsere Ziele zu erreichen", sagte der Manager. Auch für die neue Spielzeit planen die Kölner noch nicht den Angriff auf die obere Tabellenhälfte. "Nächste Saison ist unser klares Ziel, die Klasse zu halten. Das zweite Jahr ist für einen Aufsteiger oft noch schwerer. Der Klassenerhalt wird ein Kraftakt und wäre eine große Leistung." Für die abgelaufene Saison rechnet Wehrle mit einem negativen Ergebnis. "Wenn man die fehlenden Einnahmen alle als Risiko summiert, droht uns ein Verlust für die neue Spielzeit zwischen 20 und 25 Millionen Euro." Auch die Kölner hoffen zur neuen Saison auf Fans in den Stadien. Wie mit möglichen Genehmigungen durch die einzelnen Gesundheitsämter zu verfahren sein wird, lässt Wehrle offen. Als Mitglied des DFL-Präsidiums habe er in den letzten Wochen intensiv an dem Thema gearbeitet: "Ich wünsche mir eine bundesweit einheitliche Lösung, es kann aber auch sein, dass es Ländersache wird. Die Konzepte sind in der Abstimmung."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.07.2020 - 13:19 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung