Dienstag, 06. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax schließt mit Rekordwert - Anleger setzen auf Öl und Rüstung
VW- und Audi-Händler erwarten 2026 steigende Autopreise
Verband hält weitere Stromnetzanschläge für möglich
Ökonomen warnen vor CSU-Plänen für Abschiebeoffensive
Dobrindt will nach Berliner Anschlag mehr Überwachungsbefugnisse
Länderdaten deuten auf deutlich zurückgehende Inflation
Maduro plädiert auf nicht schuldig - nächste Anhörung im März
CSU lehnt Budget-Forderung der EU-Kommission strikt ab
CDU-Arbeitnehmerflügel lehnt Söder-Vorstoß zur Arbeitszeit ab
Historiker Geppert: Trump setzt Primat der Politik brutal durch

Newsticker

16:11Bundes-SPD begrüßt Woidkes Entscheidung zu Koalitionsende
15:49Ifo-Beraterklima trotzt schwacher Konjunktur
15:16BSW-Fraktion in Thüringen will nicht überlaufen
14:55Wagenknecht beklagt nach Koalitions-Aus in Brandenburg "Verrat"
14:25Deutscher Automarkt erholt sich etwas
14:14Umfrage: Deutsche gehen pessimistisch ins Jahr 2026
14:06Inflationsrate sinkt im Dezember deutlich auf 1,8 Prozent
14:02++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Dezember bei 1,8 Prozent
13:39SPD-Fraktionschef reagiert zurückhaltend auf Brief von Merz
13:23Weiter über 25.000 Haushalte in Berlin ohne Strom
13:05Europäer weisen US-Ansprüche auf Grönland zurück
12:58Verdi will in Tarifrunde für Autobahn GmbH sieben Prozent mehr Lohn
12:49Söder kann "Hysterie" um Venezuela nicht nachvollziehen
12:30Dax dreht leicht ins Plus - Inflationsdaten erwartet
11:52Zwölf Anschläge der "Vulkangruppe" seit 2011 registriert

Börse

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem leicht negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich bewegt und damit die Rekordjagd fortgesetzt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Infineon und MTU, am Ende Adidas, Brenntag und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung schließt Wasserstoff-Partnerschaften mit Diktaturen aus


Wasserstoff-Behälter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wasserstoffbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Kaufmann, hat sich gegen eine Zusammenarbeit mit Diktaturen ausgesprochen. "Wir wollen keine Partnerschaften mit diktatorischen oder autokratischen Systemen", sagte er den Zeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" (Samstagausgaben). Beim Wasserstoff betrachte Deutschland auch die politische Situation vor Ort: "Wir haben beim Wasserstoff ganz andere Möglichkeiten als beim Öl. Ausreichend Wind und Sonne finden wir ja an vielen Orten auf dem Planeten."

Beispielhaft nannte der CDU-Politiker Tunesien als möglichen Partner. Durch die Zusammenarbeit könne Deutschland auch helfen, die noch junge Demokratie dort zu stabilisieren. "Wir wollen ja nicht nur die Energie dort einkaufen, sondern auch Anlagen bauen, Expertise aufbauen und so zu dringend benötigten Arbeitsplätzen und Wohlstand im Land beitragen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.07.2020 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung