Donnerstag, 23. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bizarre Szenen bei Alijew-Besuch im Bundeskanzleramt
Bericht: Lufthansa baut IT um und gründet neue Gesellschaft
Studie: Ohne technischen Fortschritt schrumpft deutsche Wirtschaft
Dax legt zu - Preise für Öl und Gas steigen
Heilmann sieht kaum Besserung bei Tempo von Gesetzgebungsverfahren
CDU-Politiker lehnen Kretschmer-Aussagen gegen Brandmauer ab
Frankreich: Über 5.700 zusätzliche Tote durch Hitzewelle Ende Juni
Dax startet vor EZB-Entscheid im Minus
Sportausschuss-Vorsitzende will Änderungen für nächste Fußball-WM
Lottozahlen vom Mittwoch (22.07.2026)

Newsticker

16:15Schneider pocht auf Verlässlichkeit im EU-Emissionshandel
15:41DIW warnt vor Ende der "Brandmauer" zur AfD
15:21Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Israel-Annäherung
14:31EZB lässt Leitzins unverändert
14:23CSU-Landesgruppe will Dobrindt im Amt des Innenministers halten
13:24Prien: Vielfalt allein ist kein ausreichendes Förderziel
13:06CDU-Politiker wenden sich gegen Zuckersteuer
13:04Studie: Hohe Zufriedenheit unter Azubis - Zugang bleibt Problem
12:46Adeyemi wechselt vom BVB zum FC Barcelona
12:30Dax weiter schwach - Quartalszahlen im Blick
12:13EU verhängt Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google
11:43Verfassungsrechtler begrüßt Karlsruher Urteil zu Heizungsgesetz
11:20Reddig sieht Rentenreform als "Trendwende"
10:49Studie: Mehr Tarifbindung erhöht Lohnquote nicht automatisch
10:15Karlsruhe verwirft Klage gegen Beratungszeit für Heizungsgesetz

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.000 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Rheinmetall und BASF, am Ende Infineon, die Commerzbank und Symrise. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD will Bußgelder für Airlines bei verschleppter Ticket-Erstattung


Fahrwerk einer Boeing 747-400 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD fordert ein hartes Durchgreifen gegen Fluggesellschaften, die Ticketkosten von Corona-bedingt stornierten Flügen nicht fristgerecht zurückzahlen. "Bei allem Verständnis für die schwierige Situation der Fluggesellschaften kann es nicht sein, dass die Airlines geltendes Recht brechen", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Wo das geschieht, müssen Rechtsverstöße mit spürbaren Bußgeldern geahndet werden."

Verbraucher müssten schnellstmöglich ihr Geld erhalten. Zugleich plädierte Fechner dafür, das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) als zuständige Aufsichtsbehörde für den Luftverkehr zu mehr Verbraucherschutz zu verpflichten. "Das Verhalten von Unternehmen gegenüber Verbrauchern hat nicht nur auf den einzelnen, sondern in der Gesamtschau auch auf das Marktgeschehen insgesamt Auswirkungen", so der SPD-Politiker. "Verbraucherschutz ist genauso wichtig wie die Finanzlage einer Airline und sollte deshalb genauso kontrolliert werden." Verbraucherschutz sollte daher zum Aufsichtsziel des LBA werden. Auch die FDP forderte Änderungen beim Aufgabenzuschnitt des Luftfahrt-Bundesamts. "Ich erwarte von jeder Behörde und jedem Minister, dass sie die Interessen der Verbraucher mitdenken", sagte die FDP-Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm. Verbraucherschutz als Aufsichtsziel für das Luftfahrt-Bundesamt sei insofern eine Option. Für die "teils monatelange Hinhalterei" der Verbraucher bei Ticketerstattungen habe sie wenig Verständnis. Es werde Zeit, dass die Unternehmen ihren Verpflichtungen nachkommen. "Alle wissen, dass gerichtliche Verbrauchersammelklagen am Ende weder günstig noch gut für die PR sind."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.07.2020 - 15:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung