Montag, 19. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW will Gehälter bis 2030 einfrieren
20 SPD-Bundestagsabgeordnete gegen Rot-Rot-Grün in Berlin
1. Bundesliga: Leverkusen fügt Freiburg erste Saisonniederlage zu
Klingbeils Haushaltsplanung verstößt wohl gegen Stabilitätsvorgaben
Satellitendaten: Russland rüstet im Ostseeraum auf
Eintracht Frankfurt stellt Krösche auf eigenen Wunsch frei
Nordpiste am Flughafen Leipzig/Halle wieder freigegeben
Carney: Vier Tote bei Brand auf kanadischer Militärbasis
Pistorius kritisiert Ende der Bundeswehr-Kooperation in Berlin
Dax startet schwach - Ölpreis bleibt beherrschendes Thema

Newsticker

14:07Ex-Nato-Strategin kritisiert "linke Pazifismus-Instinkte"
13:38Frankreich ordnet "begrenzte" Ausgangssperren an
13:25Dobrindt warnt vor Allianz aus Linksextremisten und Migranten
12:52NRW-SPD-Spitzenkandidat: Chancen für Linksbündnisse wachsen
12:43Bauindustrie und Ökonomen warnen vor Vergesellschaftungen
12:42Tatverdächtige stellen sich nach Vorfall am Leipziger Flughafen
12:40Kabinettssitzungen werden wegen Herbstferien ausgesetzt
12:30Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
12:12Banaszak kontert Söder und Junge Union
12:02Berliner CDU kündigt Widerstand gegen Ausländerwahlrecht an
12:00Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
11:56Bundesregierung blickt besorgt auf Lage in Frankreich
11:30Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter
11:19Jusos weisen Unionskritik an Rot-Grün-Rot in Berlin zurück
10:59Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.300 Punkten berechnet, ein Minus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Qiagen und Symrise, am Ende Continental, Rheinmetall und Airbus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP begrüßt Urteil zu Kostenaufteilung bei Schönheitsreparaturen


Umbau einer Wohnung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP hält das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs zur hälftigen Aufteilung der Kosten für Schönheitsreparaturen bei unrenovierten Wohnungen für richtig. "Dass beide Seiten die Kosten teilen müssen, ist sachgerecht", sagte die verbraucherpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Katharina Willkomm, dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). Wenn Mieter zu Mietbeginn eine abgewohnte Wohnung übernehmen, könne es nicht sein, dass sie später auf eigene Kosten die Wohnung für den Vermieter durchrenovieren müssen.

Renoviere der Vermieter, erhalte der Mieter im Ergebnis aber tatsächlich eine Wohnung, die einen besseren Zustand hat, als er ursprünglich gemietet hat. "Vermieter können ihre Wohnung jetzt rechtssicher auf Vordermann bringen. Gleichzeitig sind die Mieter vor aufgedrängten Schönheitsreparaturen geschützt", sagte die Juristin. Damit würden auch nur Renovierungen erfolgen, die tatsächlich notwendig sind.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.07.2020 - 15:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung