Donnerstag, 05. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.620 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, Zalando und SAP, am Ende Rheinmetall, Eon und die Hannover Rück. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Weil: Entwicklung der SPD unter Esken und Walter-Borjans "positiv"
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat der aktuellen SPD-Führung einen befriedenden Einfluss auf die Partei attestiert. "Wenn man vergleicht, in welcher Situation die SPD vor einem Jahr war und in welcher sie sich derzeit befindet, dann kann man feststellen, dass der interne Umgang miteinander freundlicher geworden ist, auch friedlicher", sagte Weil der "Welt" (Montagsausgabe). Diese "positive Entwicklung" sei "auch der neuen Parteiführung" zuzurechnen. Vor der Wahl zum Parteivorsitz hatte Weil insbesondere Saskia Esken scharf kritisiert. Weil wiederholte allerdings seine Kritik an den schlechten Umfragewerten. "Wir dürfen uns doch nicht damit abfinden, dass die SPD womöglich bei 15 Prozent plus/minus verharrt und nur noch die Nummer drei innerhalb des deutschen Parteienspektrums wäre. Auf Dauer würde das den Charakter der SPD grundlegend verändern." Das Ausbleiben der Autokaufprämie hält der Landesregierungschef weiterhin für einen Fehler. Er wisse, dass eine Autokaufprämie nicht besonders populär sei, sagte Weil. "Aber zu meinem politischen Verständnis gehört, dass sich Politik, und insbesondere die SPD, um Arbeitsplätze kümmern muss. Tut sie das sehr konsequent, wird sie auf Dauer gesehen auch nicht um Mehrheiten fürchten müssen." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 05.07.2020 - 13:58 Uhr
Andere News
Stromausfall in Berlin: Kabelbrücke monatelang nahezu ungeschützt und zugänglich
Deutsche Bahn: Was gegen Gewalt im Zug helfen würde
Rheinland-Pfalz: Erschlagener Bahn-Mitarbeiter – wie lassen sich solche Angriffe verhindern?
Kampf um die Demokratie: Was laut einer Analyse gegen eine autoritäre Regierung hilft
Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Der Kanzler will mal nicht so streng sein
| ||