Samstag, 11. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umweltministerin verlangt "ehrlichen Fleischpreis"
FDP verlangt Anpassung des Einkommenssteuergesetzes
Regierung schließt Wasserstoff-Partnerschaften mit Diktaturen aus
EU-Kommission mit 81 Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland
EU-Währungskommissar befürchtet Auseinanderbrechen der Euro-Zone
Woidke lobt Wahl der ersten Ost-Verfassungsrichterin
Giffey will als SPD-Chefin wirtschaftsfreundlichen Kurs in Berlin
Obama-Strategieberater: Enthüllungsbücher schaden Trump nicht
Galeria Karstadt Kaufhof will weitere Filialen retten
Ernst ermahnt US-Senatoren wegen Sanktionen gegen Nord Stream 2

Newsticker

12:56Umweltministerin verlangt "ehrlichen Fleischpreis"
11:57Röttgen gegen Lockerung der Maskenpflicht
11:51Forsa: FDP legt zu - Linke verliert
11:29Röttgen kritisiert Ende der UN-Hilfe für Syrien
11:26Niedersachsen rechnet mit Geisterspielen zum Saisonstart
11:26Klimaforscher hält Konjunkturpaket für Wende in Klimapolitik
10:34Merkel: Entwicklungsländer von Corona stärker betroffen
09:59Bundesländer planen fast 100 Milliarden Euro Corona-Schulden
09:49Altmaier verteidigt Wirtschaftsbeziehungen zu China
09:49Kommunen wollen Fahrverbote auf Bewährung
09:08EU-Währungskommissar befürchtet Auseinanderbrechen der Euro-Zone
08:55Klimaforscher sieht in Baerbock mögliche Merkel-Nachfolgerin
08:29Wirtschaftsminister plant weitere Staatsbeteiligungen
05:00Innenministerium verschiebt Mikrozensus
05:00Giffey will als SPD-Chefin wirtschaftsfreundlichen Kurs in Berlin

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.633,71 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge machen positive Konjunkturdaten zu vielen Ländern, vor allem die aus China, den Anlegern Mut. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Botschafter: Maximal ein Drittel persönlicher Treffen möglich


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft muss die Zahl der persönlichen Treffen wegen der Corona-Pandemie in den kommenden sechs Monaten deutlich einschränken. "Voraussichtlich werden persönliche Treffen auf EU-Ebene wegen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Gesundheits- und Abstandsregeln weiterhin nur eingeschränkt stattfinden können", sagte der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß der "Welt" (Mittwochausgabe). Das EU-Ratssekretariat arbeite intensiv daran, weitere Sitzungsräume so herzurichten, dass dort auch unter `Social Distancing`-Bedingungen Treffen mit allen 27 EU-Mitgliedsstaaten durchgeführt werden können.

"Gelingt dies, wollen wir die Anzahl der Treffen mit physischer Anwesenheit auf 30 Prozent der normalen Frequenz erhöhen. Damit würden wir die derzeit geltenden gesundheitlichen Vorgaben komplett ausreizen", sagte Clauß. Die Bundesregierung erwarte, so der Botschafter, dass vor allem die Arbeitsgruppen, in denen die jeweiligen Themen von den zuständigen Beamten der Mitgliedstaaten vorbesprochen werden, weiterhin überwiegend per Videokonferenz tagen. Im Juli sollen nach Angaben von Clauß nach dreieinhalb Monaten erste Treffen auf politischer Ebene wieder in Brüssel stattfinden. "Wir gehen derzeit davon aus, dass ab September wieder regelmäßig physische Treffen der zuständigen Fachminister in Brüssel durchgeführt werden können", so der Botschafter. Sollte es allerdings zu einer zweiten Pandemie-Welle kommen, würden aus Gründen des Infektionsschutzes die Zahl der physischen Treffen wieder eingeschränkt und auf Videokonferenzen zurückgegriffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 01.07.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung