Donnerstag, 05. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rheinland-Pfalz: Schaffner stirbt nach Attacke durch Schwarzfahrer
Jeden Tag durchschnittlich acht Angriffe auf Bahn-Mitarbeiter
Dax weiter leicht im Minus - Anleger bleiben vorsichtig
Özoguz kritisiert Fifa-Pläne zur Wiedereingliederung Russlands
Schweigeminute: Schnieder will für mehr Sicherheit in Zügen sorgen
Geschäftsklima in Autoindustrie etwas besser
Haftbefehl nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter bei Landstuhl
Hardt: Russland nutzt Ukraine-Verhandlungen für Zeitgewinn
Thüringer AfD scheitert mit Misstrauensantrag gegen Voigt
Handwerk kritisiert Hängepartie um Gebäudeenergiegesetz

Newsticker

06:30CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg für spätere Rente
05:00Juso-Chef fordert SPD zu "Klassenkampf" auf
05:00Geheimdienste und Cyberdome: Behrens bei Dobrindt-Plänen skeptisch
01:00Landstuhl: GdP drängt auf Sofortprogramm für mehr Polizisten
00:28Autofahrer standen länger - trotz weniger Staus
00:01Finanzministerium gibt sich bei Steuersenkungen ahnungslos
00:00Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen
00:00Kaum Schienenausbau in Kohleregionen
00:00Führende CDU-Politiker fordern große Rentenreform in diesem Jahr
00:00Krankenhäuser wollen 13.400 Zivi-Stellen schaffen
00:00Wartezeiten: Lauterbach fordert Termingarantie bei Fachärzten
00:00Widerstand gegen Neujustierung des Rentensystems in SPD
22:40VfB Stuttgart zieht gegen Kiel ins Pokal-Halbfinale ein
22:13US-Börsen uneinheitlich - Big-Tech im Blick
21:26Angespannte Sicherheitslage: Bundeswehr reduziert Präsenz im Irak

Börse

Am Mittwoch hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.603 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Röttgen: Neuer CDU-Chef muss nicht Kanzlerkandidat werden


Norbert Röttgen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen ist der Ansicht, dass der neue Parteivorsitzende nicht zugleich Kanzlerkandidat der Union sein müsse. Es wäre ein großer Erfolg der Union, wenn gleich nach Angela Merkel ein CSU-Politiker Bundeskanzler würde, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, bewirbt sich um das Amt des CDU-Vorsitzenden.

Er habe "von Anfang an" gesagt, dass ein CDU-Vorsitzender den Willen und den Anspruch haben müsse, Kanzler zu werden. "Aber er muss, falls notwendig, eben auch die andere Rolle annehmen, also Vorsitzender sein und nicht Kanzlerkandidat. Ein CDU-Vorsitzender, der das nicht will oder kann, wäre der Falsche." In den Umfragen zur Kanzlerkandidatur führt derzeit der CSU-Vorsitzende Markus Söder. Röttgen sagte, "wenn ein CSU-Kandidat gewinnen würde, dann hätten wir es geschafft, nach 16 Jahren CDU-Kanzlerschaft gleich wieder einen Unionspolitiker ins Kanzleramt zu bringen". Das wäre eine "Riesenleistung". Außer Röttgen bewerben sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und der CDU-Politiker Friedrich Merz um den Vorsitz. Beide wollen Kanzlerkandidat werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.06.2020 - 20:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung