Mittwoch, 29. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung plant neue Abgaben auf Plastik und Zucker
Ifo: Soziale Herkunft entscheidend für Bildungschancen
Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec und Opec+ aus
Günther begrüßt Pläne für Zuckersteuer - Industrie dagegen
Dax lässt nach - OPEC-Austritt der Emirate verunsichert Anleger
Bündnis ruft zu Demonstration gegen Neubau von Gaskraftwerken auf
Regierung will mit neuer KI-Strategie Innovationen "entfesseln"
Dax klettert am Mittag ins Plus - RWE profitiert, Qiagen unter Druck
Verdi weitet Warnstreiks bei der Telekom aus
Berlin und Kiew planen engere Kooperation für die Rüstungsindustrie

Newsticker

10:31CDU-Landesminister Hauk fordert Preisdeckel für Benzin
10:19Länderdaten zeigen weiter steigende Inflation
10:18Boris Ruge wird neuer Botschafter in der Ukraine
10:14NGOs fordern mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
09:50Kasache wegen Spionageverdachts für Russland in Berlin festgenommen
09:31Kabinett beschließt Digital-Ermittlungen für Sicherheitsbehörden
09:30Dax startet positiv - Fed-Entscheid mit Spannung erwartet
09:11EU kritisiert Meta wegen unzureichendem Schutz von Kindern
09:03Merz offen für höhere Reichensteuer
08:59SPD-General wirft Union Unehrlichkeit in Schuldenbremse-Debatte vor
08:13Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45 Euro
06:42Italo will ab 2028 auf deutschen Schienen fahren
06:00Umfrage: Mehrheit verändert Fahrverhalten trotz hoher Preise nicht
06:00Forsa: Mehrheit schränkt sich wegen hoher Preise im Alltag ein
02:57Mehrheit der Deutschen für Rückkehr von Syrern

Börse

Der Dax ist am Mittwochmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.065 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grütters: Kultur im EU-Ratsvorsitz angemessen berücksichtigen


Wegen Corona geschlossene Theaterkasse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine angemessene Berücksichtigung von Kultur und Medien bei den Wiederaufbau-Instrumenten der EU angemahnt. Dazu müsse unter anderem auch das EU-Förderprogramm "Kreatives Europa" mit einem entsprechenden Finanzrahmen ausgestattet werden, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben von Grütters, Italiens Kulturminister Dario Franceschini und Frankreichs Kulturminister Franck Riester an EU-Kommissarin Mariya Gabriel. Mit Blick auf aktuelle Zahlen der EU-Kommission, denen zufolge die europäische Kulturbranche mit Einbußen von bis zu 70 Prozent im zweiten Quartal 2020 zu kämpfen hat, sagte Grütters: "Diese Zahlen zeigen noch einmal eindringlich: Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft in ganz Europa."

Es gehe für viele Künstler und Kreative schon längst um die "nackte Existenz". Was man jetzt brauche, seien "breitenwirksame, nachhaltige Hilfsprogramme in der Fläche, um die langjährig gewachsenen Strukturen der europäischen Kulturlandschaft zu erhalten und damit eben auch wieder Arbeitsmöglichkeiten für Kreative zu schaffen". Wichtig sei, dass man bei den laufenden Verhandlungen mit einer Stimme spreche. "Deshalb ist das gemeinsame Schreiben mit meinen beiden Amtskollegen aus Italien und Frankreich ein starkes Signal gelebter europäischer Solidarität für die Belange von Kultur und Medien."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.06.2020 - 18:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung