Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW will Gehälter bis 2030 einfrieren
Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
Satellitendaten: Russland rüstet im Ostseeraum auf
Dax startet schwach - Ölpreis bleibt beherrschendes Thema
Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
Macron lehnt Rücktritt von Innenminister ab
Umfrage: 82 Prozent sehen Anstand in der Gesellschaft schwinden
Selenskyj: Erneut keine Vorwarnung vor russischer Angriffswelle
Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter

Newsticker

01:00WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
01:00Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Bahnpreisen
00:01Charité: Sparpaket erzeugt "massiv mehr Bürokratie"
00:00Ministerium plant vorerst keine nationale Biomassestrategie
00:00ÖPNV: Minister wollen bundesweites Angebot für Gelegenheitsfahrer
00:00Pawlik kritisiert Rassismus gegen türkische Menschen
00:00Union diskutiert neuen Kompromiss für "Rente mit 63"
00:00Türkei will Beziehungen zu Deutschland vertiefen
00:00Kassenärzte warnen vor längeren Wartezeiten auf Arzttermine
00:00Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
00:00BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
22:15US-Börsen uneinheitlich - Techwerte erholen sich
21:32Berlin: Auch Grüne wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen
21:22++ EILMELDUNG ++ Berliner Grüne votieren für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen
20:51Schwerdtner sieht berechtigte Frustration hinter Frankreich-Protesten

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.319 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

20 Prozent der Beschäftigten im Mai in Kurzarbeit


Flughafenarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Mai sind rund 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in Kurzarbeit gewesen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, welche am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach fielen im Durchschnitt bei den Betroffenen 58 Prozent der Arbeitszeit aus.

Bei knapp der Hälfte der Kurzarbeiter stockte der Arbeitgeber durch eigene Zahlungen das Kurzarbeitergeld auf. Männer waren häufiger von Kurzarbeit betroffen als Frauen: 22 Prozent der Männer arbeiteten kurz, bei den Frauen waren es 19 Prozent. Der Arbeitsausfall war dagegen bei den betroffenen Frauen mit 62 Prozent der Arbeitszeit höher als bei den betroffenen Männern mit 55 Prozent. 24 Prozent der Kurzarbeiter hatten einen Arbeitsausfall von 100 Prozent ("Kurzarbeit Null"). Auch bei ihnen stockte bei fast jedem zweiten Betroffenen der Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld auf. Der Regionaldirektionsbezirk Baden-Württemberg war im Mai am stärksten von Kurzarbeit betroffen, gefolgt vom Bezirk Niedersachsen-Bremen. In beiden Bezirken war etwa ein Viertel der Beschäftigten in Kurzarbeit. Ebenfalls relativ stark betroffen waren die Regionaldirektionsbezirke Hessen und Bayern mit etwa 22 und 21 Prozent. Rheinland-Pfalz-Saarland und Berlin-Brandenburg wiesen mit 18 und 17 Prozent einen etwas geringeren Anteil an Kurzarbeitern auf. Beschäftigte in Haushalten ab einem Netto-Haushaltseinkommen von 3.000 Euro monatlich waren seltener in Kurzarbeit. Das gleiche gilt für Beschäftigte, welche die Möglichkeit hatten, von zu Hause zu arbeiten. Im Vergleich zu Beschäftigten mit einer abgeschlossenen Ausbildung waren sowohl Beschäftigte ohne abgeschlossene Berufsausbildung als auch Beschäftigte mit Hochschulabschluss weniger von Kurzarbeit betroffen. Die Daten der Studie wurden zwischen dem 8. und 25. Mai bei rund 11.500 Personen online erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.06.2020 - 10:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung