Donnerstag, 15. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bär will Wechseljahre-Forschung mit 21 Millionen Euro fördern
Dax legt zu - US-Inflationsdaten sorgen für Nervosität
IW: Defizit im China-Handel erstmals über 100 Milliarden Euro
Linnemann: Krankenkassen-Zusatzbeitrag kann 2027 stabil bleiben
Dax startet im Minus - KI-Sorgen nehmen wieder zu
Niedrigere Ernte und deutliche Preissteigerungen bei Kartoffeln
Block-Podcast: "Zeit"-Journalistin kritisiert staatlichen Druck
Bundestag hebt Immunität von SPD-Politiker Ahmetovic auf
Merz pocht auf deutliche Kürzungen bei EU-Haushaltsplänen
Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

Newsticker

16:34Trump sagt Livestream von Hinrichtung ab
16:28Digitale Identität: Bundestag macht Weg für EUDI-Wallet frei
15:38Greenpeace kritisiert versteckte Folgekosten von Überdüngung
15:13Italo verpflichtet Ex-Bahn-Manager
14:49Bericht: VW bereitet neuen Rückruf von E-Autos vor
13:57Linke fordert Verschärfung des Mietwucherparagrafen
13:36Infratest: Grüne bleiben in Baden-Württemberg klar stärkste Kraft
13:11Historiker Aly warnt vor Rückfall in autoritäre Strukturen
13:00Reiche unterhält regen Kontakt zu Energieunternehmen
12:56SPD plant Bundesparteitag Mitte Januar in Bremen
12:53Microsoft warnt vor KI-Katastrophe
12:35Europa will 80 Milliarden Euro für Tech-Start-ups mobilisieren
12:33Dax weiter schwach - Infineon und Siemens Energy hinten
12:14Achteinhalb Jahre Haft für Iran-Spion wegen Anschlagsplänen
11:37Umfrage: Mehrheit will digitale Brieftasche nutzen

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag weiterhin im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.185 Punkten berechnet, ein Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung plant keine weiteren Einstiege bei Impfstoffentwicklern


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will nach CureVac bei keinen weiteren Impfstoffentwicklern einsteigen. "Die Bundesregierung plant keine weiteren Beteiligungen an Unternehmen, die an einem Covid-19-Impfstoff forschen", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. "Andere Unternehmen haben nicht beim Bund angefragt", heißt es in der Antwort weiter.

CureVac forscht seit Januar an einem Corona-Impfstoff. Der Bund hatte Mitte Juni für 300 Millionen Euro eine Beteiligung von rund 23 Prozent an dem Tübinger Impfstoffentwickler erworben. Die Bundesbeteiligung soll sicherstellen, dass das Unternehmen nicht durch einen ausländischen Investor übernommen wird und ins Ausland abwandert. Der Einstieg des Bundes bei CureVac hatte zu Kontroversen geführt. Grünen-Finanzpolitiker Daniel Bayaz kritisiert: "Die Beteiligung erfolgte überraschend, eilig und intransparent. Solche Entscheidungen gehören im Bundestag zumindest diskutiert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2020 - 15:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung