Donnerstag, 16. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frankreichs Nationalversammlung billigt Sterbehilfegesetz
Argentinien zieht ins WM-Finale ein
Argentinien schlägt England und folgt Spanien ins WM-Finale
Ukrainischer Verteidigungsminister verliert Posten
IAB-Chef warnt vor Abschaffung von Minijobs
Streit um Zitatfreigabe - "Westfalenpost" widerspricht Merz
Berlins CDU-Spitzenkandidat will Fonds für Mieterklagen
Rufe nach bewussterem Umgang mit Wasser
Studie: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht
Kellner wirft Reiche "Berater-Luxus" vor

Newsticker

19:23Israels Parlament verabschiedet umstrittenes Mediengesetz
18:50Niedersachsen prüft Modelle für Einstieg in Osnabrücker VW-Werk
17:41Dax lässt nach - zunehmende Ermüdungserscheinungen
17:11Deutschland und Algerien vereinbaren "strategische Agenda"
16:51Russische Rakete löste Luftalarm vor Nato-Gipfel in Ankara aus
16:05Merz setzt auf mehr Rohstofflieferungen aus Algerien
15:29Philosoph Sloterdijk nennt AfD "Sammelsurium ratloser Angeber"
15:15Warken will mehr auf Prävention setzen
14:22Hausärzteverband kritisiert Gesundheitsministerin scharf
14:08Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
13:21Bundeswehr-Digitalfunk: Unter 1.000 von 16.000 Fahrzeugen umgerüstet
13:07SED-Opferbeauftragte kritisiert Singen der DDR-Hymne
12:57Familienministerium lehnt Änderung des Leihmutterschaftsrechts ab
12:48SPD und Grüne kritisieren Merz-Aussage zu Unterhaltsvorschuss
12:46Bundesregierung plant Maßnahmenpaket gegen Steuerbetrug

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Beiersdorf und Gea, am Ende Infineon, Siemens Energy und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung plant keine weiteren Einstiege bei Impfstoffentwicklern


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will nach CureVac bei keinen weiteren Impfstoffentwicklern einsteigen. "Die Bundesregierung plant keine weiteren Beteiligungen an Unternehmen, die an einem Covid-19-Impfstoff forschen", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. "Andere Unternehmen haben nicht beim Bund angefragt", heißt es in der Antwort weiter.

CureVac forscht seit Januar an einem Corona-Impfstoff. Der Bund hatte Mitte Juni für 300 Millionen Euro eine Beteiligung von rund 23 Prozent an dem Tübinger Impfstoffentwickler erworben. Die Bundesbeteiligung soll sicherstellen, dass das Unternehmen nicht durch einen ausländischen Investor übernommen wird und ins Ausland abwandert. Der Einstieg des Bundes bei CureVac hatte zu Kontroversen geführt. Grünen-Finanzpolitiker Daniel Bayaz kritisiert: "Die Beteiligung erfolgte überraschend, eilig und intransparent. Solche Entscheidungen gehören im Bundestag zumindest diskutiert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2020 - 15:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung