Dienstag, 12. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag deutlich im Minus - Rheinmetall unter Druck
Deutsche Bahn kündigt Familienticket für 99,99 Euro an
SPD kritisiert Warkens Pflegereform-Pläne
Studie: Klimawandel führt zu mehr Stromausfällen
Mäc-Geiz meldet wieder Insolvenz an
Nur vier von zehn Deutschen befassen sich mit Altersvorsorge
Gasspeicher bleiben leer - Betreiber fürchten Knappheit im Winter
Ukraine bietet Deutschland weitreichende Drohnen an
IG Metall drängt auf Entscheidung über Staatseinstieg bei KNDS
ZEW-Konjunkturerwartungen im Mai gestiegen

Newsticker

19:08Holocaust-Überlebender Weinberg gestorben - Steinmeier kondoliert
18:44Monopolkommission: Tankrabatt kommt weitgehend an
17:38Dax lässt deutlich nach - Nervosität wegen Nahost-Konflikt bleibt
17:12Nouripour sorgt sich um Gesundheitszustand von Narges Mohammadi
17:04Linksfraktionschefs kritisieren geplanten Diäten-Deckel
16:57Koch und Steinbrück fordern Subventionsabbau per Rasenmäher-Methode
16:48Neuer Siemens-Chefkontrolleur bekommt Rückendeckung
16:38Bericht: Bund einigt sich über Einstieg bei Panzerbauer KNDS
16:28Wolfram Weimer outet sich als langjähriger ESC-Fan
16:05Koalitionsausschuss berät über Entlastungen und Reformfahrplan
15:25Bayern-Funktionärin Krüger wird HSV-Sportvorständin
15:03GSG9-Polizist stirbt bei Schießtraining - Dobrindt erschüttert
14:33US-Inflationsrate klettert im April auf 3,8 Prozent
14:32Fahrgastverband kritisiert Regeln für neues Familienticket
14:30++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im April bei 3,8 Prozent

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.955 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Scout24 und Qiagen, am Ende die Münchener Rück, Zalando und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung plant keine weiteren Einstiege bei Impfstoffentwicklern


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will nach CureVac bei keinen weiteren Impfstoffentwicklern einsteigen. "Die Bundesregierung plant keine weiteren Beteiligungen an Unternehmen, die an einem Covid-19-Impfstoff forschen", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. "Andere Unternehmen haben nicht beim Bund angefragt", heißt es in der Antwort weiter.

CureVac forscht seit Januar an einem Corona-Impfstoff. Der Bund hatte Mitte Juni für 300 Millionen Euro eine Beteiligung von rund 23 Prozent an dem Tübinger Impfstoffentwickler erworben. Die Bundesbeteiligung soll sicherstellen, dass das Unternehmen nicht durch einen ausländischen Investor übernommen wird und ins Ausland abwandert. Der Einstieg des Bundes bei CureVac hatte zu Kontroversen geführt. Grünen-Finanzpolitiker Daniel Bayaz kritisiert: "Die Beteiligung erfolgte überraschend, eilig und intransparent. Solche Entscheidungen gehören im Bundestag zumindest diskutiert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.06.2020 - 15:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung