Mittwoch, 04. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Börsen legen nach US-Zwischenwahlen kräftig zu
US-Demokraten übernehmen auch Mehrheit im Senat
US-Demokraten übernehmen Senatssitz in North Carolina
Ministerium will Demokratieprojekte in Sachsen-Anhalt fördern
Champions League: Bayern München gewinnt gegen Atletico Madrid
Hubig will Sexualstrafrecht auf "Nur Ja heißt Ja" umstellen
Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
US-Demokraten übernehmen Mehrheit im Repräsentantenhaus
Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent
EU sieht Montenegro vor Abschluss der Beitrittsverhandlungen

Newsticker

22:31US-Börsen legen nach US-Zwischenwahlen kräftig zu
22:14Bericht: Freie Wähler bestätigen Tod Aiwangers
21:26Bericht: Hubert Aiwanger tot in Hotel aufgefunden
21:02CSU sieht gute Chancen für Aigner als Bundespräsidentin
19:41Schulze hält Aigner für gute Kandidatin für Bundespräsidentenamt
18:32SPD verteidigt Verschiebung von Kapitalrente
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (04.11.2026)
18:13Brantner wirbt für europäische Verteidigungsunion
17:50Dax legt kräftig zu - Rückenwind durch US-Wahlen und Quartalszahlen
16:47Stumpp bringt Klöckner als Bundespräsidentin ins Spiel
16:03UN: Hilfen zur Klimaanpassung decken Bedarf bei Weitem nicht
15:15USA: Demokratieforscher sieht nach Midterms Chance auf Neuanfang
14:58Voigt hält Aigner für geeignet als Bundespräsidentin
14:38Schwesig kritisiert Zeitplan für SPD-Vorsitz
14:21SPD fürchtet steigende Lebensmittelpreise wegen Hackerangriffen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.438 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf konnte der Dax seine Zugewinne kontinuierlich ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umweltrechtler warnen vor Vertrag zum Braunkohle-Ausstieg


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umweltjurist Hartmut Gaßner hat vor einem Vertrag zwischen dem Staat und den Energiekonzernen über die Schließung von Braunkohlekraftwerken gewarnt. Ein solcher Vertrag könnte eine rechtliche Bürde für spätere Regierungen werden, heißt es in einem Gutachten des Umweltjuristen im Auftrag der Umweltorganisation ClientEarth, über das der "Spiegel" berichtet. Es sei wegen der "Unsicherheiten bezüglich der verfassungs- und vertragsrechtlichen Grenzen eines solchen Vertrages fraglich, ob der Braunkohleausstiegsvertrag die Gefahr rechtlicher Auseinandersetzungen tatsächlich verringert", schreibt Gaßner.

Künftigen Regierungen werde die Möglichkeit genommen, aus Klimaschutzgründen Schließungen vorzuziehen. Die Juristen schlagen deshalb vor, den Ausstieg über den Verordnungsweg zu regeln.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.06.2020 - 15:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung