Montag, 06. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DGB-Vorstand Piel erwartet harte Verteilungskonflikte
Bottas gewinnt Formel-1-Saisonauftakt in Österreich
Deutlich weniger Covid-19-Intensivpatienten
Altmaier rechnet mit Wirtschaftsaufschwung ab Oktober
Versicherte: Mehrkosten für Gesundheitshilfsmittel 2019 gestiegen
Schäuble für Ausbau der Währungs- zur Wirtschaftsunion
Schäuble: "Exzesse der Globalisierung korrigieren"
B. Braun-Chefin: Zweiter Lockdown ist nicht zu verkraften
FDP befürwortet Bundestags-Sondersitzung für Wahlrechtsreform
NRW will "noch für einige Zeit" an Maskenpflicht festhalten

Newsticker

06:00Schäuble für Rettungs- und Asylzentren außerhalb der EU
06:00Union hält Wahlkreisreduzierung weiter für möglich
05:00Gerhart Baum kritisiert "schwere Führungsfehler" in FDP
05:00Unternehmen rechnen mit weniger Dienstreisen und mehr Homeoffice
05:00BDA verteidigt Regierungsentscheidung gegen Abwrackprämie
05:00Arbeitgeberpräsident kritisiert Fleischindustrie
04:00Union unterstützt Scholz-Pläne für Umbau der Finanzaufsicht
02:00SPD sieht Blauhelm-Mission für Libyen skeptisch
01:00Microsoft Deutschland-Chefin: "Digitaler Wildwuchs" in Schulen
01:00Versicherte: Mehrkosten für Gesundheitshilfsmittel 2019 gestiegen
00:00Junge Union attackiert SPD nach Wehrpflicht-Vorstoß
22:08Kroatien: Konservative Regierungspartei gewinnt Parlamentswahl
20:20Deutlich weniger Covid-19-Intensivpatienten
19:16B. Braun-Chefin: Zweiter Lockdown ist nicht zu verkraften
17:38DGB-Vorstand Piel erwartet harte Verteilungskonflikte

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.528,18 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge halten sich die Anleger durch die feiertagsbedingt geschlossenen US-Börsen mit Investitionen zurück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kiew sieht Fortschritte im Ukraine-Konflikt


Flagge der Ukraine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Regierung in Kiew ist zuversichtlich, dass es im Ukraine-Konflikt bald Bewegung gibt. "Ich bin mir sicher, dass noch in diesem Jahr ein Gipfel der Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, der Ukraine und Russland in Berlin stattfinden wird", sagte der Chef des Präsidialbüros der Ukraine, Andrij Jermak, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Beim letzten Spitzentreffen der Staats- und Regierungschefs der vier Länder im Dezember 2019 in Paris wurden ein umfassender Waffenstillstand sowie die Entflechtung von Truppen und Militärgerät entlang der Kontaktlinie vereinbart, aber nicht umgesetzt.

Der Draht zwischen Kiew und Moskau funktioniere, sagte Jermak, der auch im Auftrag von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Verhandlungen im Ukraine-Konflikt führt. "An manchen Stellen ist es ein schwieriger Dialog – aber der Dialog mit Russland läuft." Mit seinem Gesprächspartner Dmitri Kosak, dem Beauftragten der russischen Präsidialverwaltung für die Ukraine, habe er bereits drei Gefangenen-Austausche koordiniert. Die Regierung in Kiew wolle nun als nächsten Schritt eine Liste mit Repräsentanten aus den Rebellengebieten zusammenstellen, die an den Gesprächen in der Trilateralen Kontaktgruppe (Ukraine, Russland, OSZE) teilnehmen sollen. Diese sollten aus der Zivilgesellschaft kommen und nicht von den Volksrepubliken benannt werden, forderte der Präsidialbüro-Chef. Dabei gehe es um "Vertreter aus Nichtregierungsorganisationen, aus dem religiösen Bereich, Journalisten, Bürger der Ukraine, die keinen russischen Pass besitzen, und die nicht an militärischen Aktionen gegen Kiew teilgenommen haben". Und weiter: "Das sechsjährige Monopol der sogenannten Volksrepubliken bei der Bestellung von Vertretern des Donbass muss beendet werden." Die Lage in der Ostukraine infolge der Coronakrise sei "ziemlich dramatisch", so Jermak. "Heute hat niemand verlässliche Informationen, wie viele Menschen in den besetzten Gebieten mit dem Coronavirus infiziert sind." Deshalb habe die Regierung in Kiew die Grenze an den fünf Übergangspunkten geschlossen, "um unsere Bürger zu schützen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 04.06.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung