Samstag, 14. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Zalando gefragt
Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
Umfrage: Nur mit Boris Pistorius ist die Mehrheit zufrieden
Biontech-Geldgeber wollen in neue Sahin-Türeci-Firma investieren
Trump meldet schweren Angriff auf iranische Insel im Golf
Finanzministerium: Keine Mehreinnahmen durch höhere Spritpreise
Himmler bleibt ZDF-Intendant
Digitalminister warnt vor Auswirkungen von KI auf Arbeitsmarkt
2. Bundesliga: Magdeburg holt Remis gegen Darmstadt - Fürth siegt
Regierungsberater kritisieren Stand bei Modernisierungsagenda

Newsticker

09:13Formel 1: Mercedes holt Doppelpole beim Großen Preis von China
08:18Dittrich verlangt mehr Zugeständnisse von Älteren bei Rentenreform
07:00Digitalminister warnt vor Auswirkungen von KI auf Arbeitsmarkt
01:00Wagenknecht pocht auf Importe von russischem Öl und Spritpreisdeckel
01:00Klingbeil offen für niedrigere Kostengrenze für Altersvorsorgedepot
01:00Sondervermögen: Beirat rechnet mit Erfüllung von Investitionsquote
00:08Trump meldet schweren Angriff auf iranische Insel im Golf
00:01Scharfe Kritik an Klingbeils Plänen für private Altersvorsorge
00:00Verkehrsministerium will Förderung für Magnetschwebebahnen
00:00Ministerium will Finanzierung von unabhängiger Asylberatung stoppen
22:35Bundesliga: Gladbach schlägt St. Pauli
21:41US-Börsen lassen nach - Richter stoppt Ermittlungen gegen Powell
20:352. Bundesliga: Magdeburg holt Remis gegen Darmstadt - Fürth siegt
20:28Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
20:14Grönlands Außenministerin tritt zurück - Koalition zerbrochen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: TUI und Boeing einigen sich auf Schadenersatz


Tui-Flugzeug / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Reisekonzern TUI soll sich laut eines Zeitungsberichts mit dem US-Flugzeughersteller Boeing auf eine Kompensation für den finanziellen Schaden verständigt haben, der durch Flugverbote für Maschinen des Typs 737 Max entstanden ist. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, soll Boeing eine Zahlung leisten, "die einen erheblichen Teil des Schadens abdeckt", über deren genaue Höhe aber Stillschweigen vereinbart worden sei. Außerdem bekomme TUI ein Guthaben für künftige Flugzeugbestellungen, schreibt die Zeitung.

Angeblich war im vergangenen Geschäftsjahr ein Schaden von 293 Millionen Euro entstanden, weil unter anderem Ersatz für die nicht gelieferten Maschinen beschafft werden musste. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war die Summe weiter gestiegen. Laut des Berichts der FAZ sieht die Einigung mit Boeing außerdem vor, dass die Auslieferung der bestellten 61 Maschinen über einen längeren Zeitraum gestreckt wird, als ursprünglich geplant. Das gebe dem Konzern die Möglichkeit, die Flotte seiner Airlines zu verkleinern, die gleichzeitig ältere Maschinen wie geplant aus der Flotte ausscheiden sollen. Auch Konkurrenten wie Lufthansa und Easyjet passen als Reaktion auf die niedrigeren Erwartungen ihre Flotten an. Wie die FAZ weiter berichtet, soll Boeing in den kommenden zwei Jahren angeblich weniger als die Hälfte der geplanten Flugzeuge an TUI liefern. Die Einigung hat vermutlich zur Folge, dass TUI in den nächsten Jahren einen niedrigeren Kapital- und Finanzierungsbedarf hat. Außerdem soll die Liquidität gestärkt werden, was für den mit einem Staatskredit geretteten Reisekonzern besonders wichtig ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.06.2020 - 20:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung