Mittwoch, 21. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag trotz ZEW-Daten weiter deutlich im Minus
Studie: Immer mehr Rentner gehen weiter arbeiten
Merz dankt Angehörigen von Sicherheitskräften in Auslandseinsätzen
Linke kritisiert Debatte um telefonische Krankschreibung
Grönland-Streit: Berlin erwägt Aktivierung der "Handels-Bazooka"
Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene
Bundeswehr hegt große Ambitionen im Weltraum
Grünenchef rügt Selbstdarstellung der Parteijugend
DGB plant eigene Rentenkommission
Linke warnt vor Nato-Mission in Grönland

Newsticker

11:07EU-Parlament berät über Antwort auf Trumps Grönland-Drohungen
10:29Verkehrsminister weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
10:18Bosch-Siemens-Hausgeräte plant keine weiteren Fabrikschließungen
10:03Polizeigewerkschaft fürchtet Einreise von IS-Mitgliedern
09:46Schnieder pocht auf Führerscheinreform
09:38Dax startet schwächer - Ölpreis sinkt deutlich
09:20Zahl der Erwerbstätigen in Kulturberufen seit Pandemie gestiegen
09:01Öffentliche Schulden im dritten Quartal um 2,1 Prozent gestiegen
08:40Netanjahu nimmt Einladung für Trumps "Friedensrat" an
07:43Grüne wollen LNG-Sanktionen gegen die USA
07:20SPD sieht bei Abschiebestopp für Iran Bundesländer in der Pflicht
07:06Grönland-Krise: Grüne schlagen europäische Nato-Alternative vor
06:47Studie: Deutschland bei Rüstung stark von US-Lieferanten abhängig
01:00Kommunen unterstützen CDU-Vorstoß zu automatischen Genehmigungen
01:00Telefonische Krankschreibung: SPD warnt vor Generalverdacht

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.647 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, BASF und FMC, am Ende Deutsche Telekom, Deutsche Bank und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: TUI und Boeing einigen sich auf Schadenersatz


Tui-Flugzeug / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Reisekonzern TUI soll sich laut eines Zeitungsberichts mit dem US-Flugzeughersteller Boeing auf eine Kompensation für den finanziellen Schaden verständigt haben, der durch Flugverbote für Maschinen des Typs 737 Max entstanden ist. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, soll Boeing eine Zahlung leisten, "die einen erheblichen Teil des Schadens abdeckt", über deren genaue Höhe aber Stillschweigen vereinbart worden sei. Außerdem bekomme TUI ein Guthaben für künftige Flugzeugbestellungen, schreibt die Zeitung.

Angeblich war im vergangenen Geschäftsjahr ein Schaden von 293 Millionen Euro entstanden, weil unter anderem Ersatz für die nicht gelieferten Maschinen beschafft werden musste. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war die Summe weiter gestiegen. Laut des Berichts der FAZ sieht die Einigung mit Boeing außerdem vor, dass die Auslieferung der bestellten 61 Maschinen über einen längeren Zeitraum gestreckt wird, als ursprünglich geplant. Das gebe dem Konzern die Möglichkeit, die Flotte seiner Airlines zu verkleinern, die gleichzeitig ältere Maschinen wie geplant aus der Flotte ausscheiden sollen. Auch Konkurrenten wie Lufthansa und Easyjet passen als Reaktion auf die niedrigeren Erwartungen ihre Flotten an. Wie die FAZ weiter berichtet, soll Boeing in den kommenden zwei Jahren angeblich weniger als die Hälfte der geplanten Flugzeuge an TUI liefern. Die Einigung hat vermutlich zur Folge, dass TUI in den nächsten Jahren einen niedrigeren Kapital- und Finanzierungsbedarf hat. Außerdem soll die Liquidität gestärkt werden, was für den mit einem Staatskredit geretteten Reisekonzern besonders wichtig ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.06.2020 - 20:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung