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Merz entsetzt über Ausschreitungen in den USA
CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich entsetzt über die Ausschreitungen bei den Protesten gegen Polizeigewalt in den USA geäußert. "Man sieht in Amerika, wie gering der gesellschaftliche Zusammenhalt ist und wie groß der latente Rassismus in der Gesellschaft nach wie vor ist", sagte er im RTL/n-tv-"Frühstart". Merz, langjähriger Vorsitzender der Atlantik-Brücke, stellte klar: "Politisch überzeugt mich die Führung in Amerika überhaupt nicht." Der CDU-Politiker stellte die inneren Vorgänge in den USA in einen größeren Zusammenhang. "Amerika verabschiedet sich mehr und mehr aus der internationalen Verantwortung. Das ist eine wirklich besorgniserregende innenpolitische aber auch außenpolitische Situation." Der Bundesregierung machte er wenig Hoffnung auf eine Besserung der Situation. "Selbst, wenn es einen Regierungswechsel in diesem Jahr in Amerika geben sollte, es wird danach nicht alles wieder gut. Europa muss selbst laufen lernen, wir müssen stärker werden." Die Vereinigten Staaten blieben zwar ein Partner, aber gerade mit Blick auf die militärische Abhängigkeit von den USA sagte Merz: "Wir müssen mehr für uns selbst tun. Unabhängig davon, wer Präsident in den USA ist." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 02.06.2020 - 10:59 Uhr
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