Donnerstag, 26. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Chipkrise trifft deutsche Industrie
Apollo-Chefökonom blickt optimistisch auf US-Wirtschaft
Unternehmen bauen wieder mehr Stellen ab
Wärmepumpenverband kritisiert neues Heizungsgesetz als Rückschritt
SPD-Migrationspolitiker fühlen sich bei Programmdebatte außen vor
Wadephul weist Weidels Vorwürfe zu Gaslieferungen zurück
Trump drängt Iran zu Einigung über Atomprogramm
Telekom will erstmals KI-Brille präsentieren
Dax legt zu - Vorfreude auf Nvidia-Zahlen
Regierung bestätigt außerordentliche Berlinale-Aufsichtsratssitzung

Newsticker

06:00Länder bereiten sich auf Szenario eines AfD-Ministerpräsidenten vor
01:00Sozialverband kritisiert Reformpläne für private Altersvorsorge
00:01Verbraucherschützer fürchten Fiasko bei Altersvorsorge-Reform
00:00Nabu kritisiert geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes
00:00Stromnetz-Anschlag: Behörden suchen "auch andere mögliche Täter"
22:24US-Börsen legen zu - Öl und Gold teurer
20:55CL: Atalanta dreht Playoff gegen Dortmund und erreicht Achtelfinale
20:34Wadephul weist Weidels Vorwürfe zu Gaslieferungen zurück
18:59Ludwig offen für Inkaufnahme von AfD-Simmen
18:35Neue Chipkrise trifft deutsche Industrie
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (25.02.2026)
18:09Haushaltsausschuss bewilligt Beschaffung von "Kamikazedrohnen"
17:47Dax legt zu - Vorfreude auf Nvidia-Zahlen
17:17Wärmepumpenverband kritisiert neues Heizungsgesetz als Rückschritt
16:50Bundeswehr braucht für neuen Wehrdienst deutlich mehr Ausbilder

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.176 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Habeck wirft Regierung schwere Versäumnisse in Coronakrise vor


Menschen in einer Corona-Warteschlange / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Robert Habeck wirft der Bundesregierung schwere Versäumnisse in der Corona-Politik vor und sieht die Autorität der Kanzlerin zerstört. "Auf fast tragische Weise haben einzelne Ministerpräsidenten ihre Autorität zerstört, weil sie vorgeprescht und ohne Abstimmung eigene Wege gegangen sind", sagte Habeck dem "Tagesspiegel". Es sei Angela Merkel "zuletzt nicht mehr gelungen, den Sinn der Entbehrungen und Einschränkungen zu erklären".

Die Bundesregierung habe ein Machtvakuum aufkommen lassen, viele Bundesländer hätten deshalb ihr Heil in eigenen Entscheidungen gesucht. "Dadurch wurde Vertrauen verspielt", kritisierte Habeck. Der Grünen-Chef warf der Regierung zudem vor, die Instrumente für eine zielgerichtete Bekämpfung des Virus zu lange nicht auf den Weg gebracht zu haben. "Auf die Corona-App, die für Ostern versprochen war, warten wir noch immer, noch immer ist nicht klar, wer wirklich für die Pandemiewirtschaft verantwortlich ist." Außerdem habe sie den Bürgern keine Perspektive aufgezeigt. "Dann hätte man nach einheitlichen Kriterien der regionalen Lage angepasst gemeinsam vorgehen können." Habeck äußerte Zweifel daran, dass die Kanzlerin noch die Kraft für mutige Entscheidungen in der Klimapolitik aufbringen könne. Die Europäische Kommission habe gerade eine sehr gute Biodiversitätsstrategie vorgestellt, die Klima- und Artenschutz in der Landwirtschaft voranbringen würde. "Die Kanzlerin müsste das zu einem zentralen Ziel der deutschen Ratspräsidentschaft machen. Wir werben dafür, aber ich bezweifle, dass sie den Mut hat, sich gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen", sagte Habeck. Dabei seien die Deutschen viel weiter, als die CDU denke. Scharfe Kritik übte Habeck auch am Rettungspaket für die Lufthansa. "Neun Milliarden Euro sollen ausgegeben werden, ohne dass die Lufthansa verbindlich darlegen muss, wie der Ausstoß von Treibhausgasen verringert wird. Die deutschen Steuerzahler retten einen Konzern, der dem Gemeinwohl nichts zurückgibt", sagte er. Das sei "wirklich schlecht verhandelt". Frankreich habe es mit Air France besser gemacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.05.2020 - 12:06 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung