Freitag, 31. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz
Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar
Fechner verteidigt Fünf-Prozent-Hürde
Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft
CDU-Sozialflügel unterstützt Ost-Rentenrevolte
Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas
Dax startet mit deutlichen Zugewinnen - Infineon gefragt
Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen
Kretschmer droht Renten- und Pflegereform im Bundesrat zu stoppen
Private Vermieter überhöhen Mieten fast so stark wie gewerbliche

Newsticker

23:05Mann bei Unwetter in Sächsischer Schweiz von Baum erschlagen
22:15US-Börsen stärker - Amazon-Zahlen überzeugen
21:51Weber kritisiert spanische Regierung wegen Ceuta-Chaos
21:25SPD begrüßt Urteil zu KI-Musik
21:14Julian Brandt wechselt zu Ajax Amsterdam
20:24Wetterdienst weitet Unwetterwarnung aus
20:17Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (31.07.2026)
19:48Hamburger Polizei will bei CSD "kein Risiko eingehen"
19:05Schwere Gewitter im Süden und Norden Deutschlands erwartet
18:44Wegen Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus
18:18GdP warnt nach Ceuta-Krise vor Einreiseversuchen nach Deutschland
17:38Dax legt leicht zu - neuer Rekord verfehlt
16:56CDU-Außenpolitiker wirft Sánchez "Open-Border-Politik" vor
16:24CDU-Politiker fordern nach Ceuta Konsequenzen für Migrationspolitik
16:16Nach schwerem Unfall: Ermittlungen gegen CDU-Abgeordneten Bareiß

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Krisen-Angst bindet Akademiker an ihre Arbeitgeber


Aufkleber "Angst ist das gefährlichere Virus" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Angst vor der Krise bindet laut einer Umfrage junge Akademiker vorübergehend an ihre bisherigen Arbeitgeber. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Trendence, über das die "Welt am Sonntag" berichtet. Die Arbeitgeber dürfen sich allerdings nicht in Sicherheit wiegen, denn mit dem Ende des Lockdowns ändert sich der Trend wieder.

"Als Angstreaktion auf Corona ging die Wechselbereitschaft unter jungen Akademikern drastisch zurück", sagte Trendence-Chef Robindro Ullah der Zeitung. Laut Umfrage waren bis zum Februar noch rund 19 Prozent der Akademiker mit bis zu 15 Jahren Berufserfahrung aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle. Im April sank ihr Anteil zunächst auf unter acht Prozent, stieg allerdings im Mai bereits wieder auf 13 Prozent an. "Auch in der Krise müssen Unternehmen ihre Arbeitgebermarke pflegen, um künftig im Wettbewerb um Talente mithalten zu können", so Ullah. "Denn dieser Wettbewerb ist mit Corona nicht vorbei." Eine jährliche Umfrage unter rund 20.000 sogenannten "Young Professionals" gibt Aufschluss darüber, welche Arbeitgeber besonders hoch in der Gunst der jungen Akademiker stehen. Unter die Top 5 schafften es neben dem Zulieferer Bosch im Jahr 2020 erneut vier Autobauer: BMW, Audi, Porsche und Daimler. Zwischen zwölf und neun Prozent der Befragten nannten diese Namen als Arbeitgeber, bei denen sie sich am ehesten bewerben würden. Der Vorsprung der Autobauer auf andere Branchen schwindet allerdings seit Jahren. Mit einem Minus von 4,5 Prozentpunkten verzeichnete die Automobilbranche 2020 die größten Einbußen. Zulegen konnte dagegen der öffentliche Sektor mit beliebten Arbeitgebern wie der Fraunhofer Gesellschaft (Platz 8), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR (Platz 17) oder der Max-Planck-Gesellschaft (Platz 18). Die Umfrage wurde von Oktober bis März bei knapp 20.000 Akademikern, die im ersten bis 15. Berufsjahr stehen, erhoben. In den Krisenmonaten April und Mai schob das Unternehmen eine Befragung mit knapp 400 beziehungsweise 700 Teilnehmern nach.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.05.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung