Samstag, 31. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Heizungsmarkt bricht ein: Absatzzahlen auf tiefstem Stand seit 2010
EU bringt so viele Rechtsakte auf den Weg wie zuletzt 2010
Umweltminister fürchtet neues Chaos beim Heizungsgesetz
Bundesärztekammer wirbt für höhere Tabaksteuer
Pistorius sieht keine Gewähr für Überwindung von Grönland-Krise
Expertin erwartet keine zügige militärische Unabhängigkeit von USA
SPD und Grüne wollen schärfere Zugangskontrollen für den Bundestag
Verfassungsschutz warnt vor Fernzugriff auf chinesische E-Autos
Snyder: Parallelen zwischen Trumps Regierungsstil und Nazi-Methoden
Vorläufiger Shutdown in den USA wegen Haushaltsstreits

Newsticker

22:402. Bundesliga: Elversberg siegt auf dem Betzenberg
20:341. Bundesliga: Bayern in Hamburg nur unentschieden
19:27Lottozahlen vom Samstag (31.01.2026)
17:291. Bundesliga: Leipzig verliert gegen Mainz
15:002. Bundesliga: Schalke verliert in Bochum
13:46Insa: Union erstmals seit September wieder gleichauf mit AfD
13:44SPD erwägt Zulassungsstopp für bestimmte E-Auto-Hersteller
12:00GEAS-Einigung: Länder bremsen bei "Sekundärmigrationszentren"
11:37Verfassungsschutz warnt vor Fernzugriff auf chinesische E-Autos
11:15IfW-Präsident fordert "Rüstungszaren" für Bundeskanzleramt
10:25Grüne fordern staatlichen Bürgerfonds für private Altersvorsorge
10:03Heizungsmarkt bricht ein: Absatzzahlen auf tiefstem Stand seit 2010
09:44Verteidigungsminister verspricht: Keine Schikane bei Musterungen
09:21CSU fordert von SPD Entgegenkommen beim Tariftreuegesetz
09:00Snyder: Parallelen zwischen Trumps Regierungsstil und Nazi-Methoden

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Unionsfraktionschef stellt EU-Wiederaufbaufonds infrage


Ralph Brinkhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat den Vorschlag der EU-Kommission für einen Corona-Wiederaufbau-Programm mit Zurückhaltung aufgenommen. "Da gibt es noch Gesprächsbedarf", sagte Brinkhaus dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Es müsse sichergestellt sein, dass EU-Mitgliedsstaaten nicht ihre Schulden auf die EU abwälzten.

"Was nicht passieren darf, ist, dass etwa ein italienisches Parlament eine Entscheidung trifft, und die finanziellen Konsequenzen in Form von Haushaltsdefiziten auf den europäischen Deckel schreibt. Das wird mit uns nicht gehen", sagte Brinkhaus. Der Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron für ein Wiederaufbauprogramm sei "fair ausbalanciert". Deutschland und Frankreich hätten dabei auch Abstriche bei eigenen Vorstellungen gemacht. Das sei ein "Riesenbekenntnis" zu Europa. "Wir sind einen sehr sehr großen Schritt gegangen. Ich erwarte von Ländern wie Italien, dass sie diesen Schritt mitgehen." Solidarität sei keine Einbahnstraße. Brinkhaus trat dem Argument entgegen, das geplante Wiederaufbauprogramm gehe zu Lasten der deutschen Steuerzahler. "Dem deutschen Steuerzahler nützt es aber auch nichts, wenn keine Küchen mehr aus Ostwestfalen nach Frankreich exportiert werden können, weil dort kein Geld mehr da ist, um Küchen zu kaufen." Der deutsche Steuerzahler zahle auch, wenn man in der politischen Union nicht mehr weiterkomme, sagte Brinkhaus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2020 - 09:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung