Mittwoch, 13. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Peter Wohlleben warnt vor Aerosol-Gefahr auf öffentlichen Toiletten
VDA: 225.000 Jobs in Autoindustrie bis 2035 bedroht
GKV-Ausgaben steigen 2026 deutlich stärker als Einnahmen
Kabinett beschließt Reform des Heizungsgesetzes
DAK fordert Übertragung von GKV-Sparmaßnahmen auf Beamte
Bundesbankchef spricht sich für Zinserhöhung aus
Nagel lobt Altersvorsorgedepot und fordert höheres Rentenalter
Dax startet freundlich - Merck-Aktien gefragt
AfD Baden-Württemberg schlägt Hagel als Ministerpräsident vor
Mercedes verkauft Berliner Autohäuser an kanadischen Investor

Newsticker

19:03Selenskyj meldet massive russische Drohnenangriffe
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (13.05.2026)
18:20Experte: EZB könnte Zinsen 2026 noch zweimal erhöhen
17:38Dax legt zu - Handelsvolumen bleibt dünn
17:31Michael Nikolaides wird BMW-Strategiechef
17:31Länder beschließen Maßnahmen zur digitalen Verwaltung
17:20Kinderarzt wegen Missbrauchs in 130 Fällen angeklagt
16:51Bericht: Bahn-Pünktlichkeit schlechter als offiziell ausgewiesen
16:42Lies und Bovenschulte loben Reformfahrplan
16:29Gauck: Nächstes Staatsoberhaupt muss keine Frau sein
16:03Linke fordert XXL-Konjunkturprogramm
15:42Trump zu Staatsbesuch in China eingetroffen
15:24Antisemitismusbeauftragter kritisiert ESC-Zwischenrufe
14:45Fahimi begrüßt Gesprächsankündigung der Regierung
14:40Wüst begrüßt Kabinettsbeschluss zur Kraftwerksstrategie

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Scout24 und Merck, am Ende SAP, Rheinmetall und FMC. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IfW rechnet mit 50 Milliarden Euro Mehrkosten für Sozialkassen


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Sozialkassen müssen in der Folge der Corona-Pandemie in diesem und dem nächsten Jahr insgesamt mit 50 Milliarden Euro Mehrkosten rechnen. Das berichtet der Focus unter Berufung auf Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Danach schätzt IfW-Ökonom Jens Boysen-Hogrefe die Zusatzlasten im laufenden Jahr auf 30 Milliarden Euro und 2021 noch einmal auf 20 Milliarden Euro.

Die Gründe seien unter anderem ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit und damit zusätzliche Ausgaben. Christiane Schönefeld, Finanzvorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), erwartet allein bei ihrer Behörde ein Defizit von 4,7 Milliarden Euro in diesem Jahr, berichtet der Focus. Statt den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung anzuheben, müsse der Bund entsprechende Zuschüsse an die BA leisten, sagte Schönefeld dem Magazin. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann, unterstützt die Forderung. Die Belastung der Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Sozialabgaben dürfe nicht über 40 Prozent steigen, sagte Linnemann dem Focus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung