Sonntag, 05. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Landwirtschaftsministerin: Billigpreise für Fleisch "unethisch"
Landwirtschaftsministerin will in Stallumbauten investieren
Altmaier rechnet mit Wirtschaftsaufschwung ab Oktober
Arbeitgeberpräsident gegen Recht auf Homeoffice
Bayern München besiegt Leverkusen im DFB-Pokalfinale
Regierung warnt weiter vor Reisen innerhalb Deutschlands
Bayern München gewinnt den DFB-Pokal
Formel 1: Bottas holt Pole in Spielberg
Klöckner fordert direkte Arbeitsverträge in Fleischindustrie
Mecklenburg-Vorpommern will Maskenpflicht im Handel abschaffen

Newsticker

15:50NRW will "noch für einige Zeit" an Maskenpflicht festhalten
15:15Union warnt Scholz vor Aktionismus bei Bafin-Reform
14:39FDP befürwortet Bundestags-Sondersitzung für Wahlrechtsreform
14:35Aktionärsschützer: Finanzaufsicht muss "ganz neu aufgebaut werden"
13:58Weil: Entwicklung der SPD unter Esken und Walter-Borjans "positiv"
13:31Weil unterstützt "verpflichtende Fleischabgabe"
13:22Rehlinger: Scheuer sorgt für "bundesweite Straßenverkehrsunordnung"
12:01CSU-Chef wirft Berlin zu lasche Corona-Politik vor
11:20DLRG: Weniger Rettungsschwimmer an Nord- und Ostsee als sonst
11:02Opposition hält Scholz-Vorschläge für Bafin-Umbau für unzureichend
10:17Scholz kündigt Reform der Finanzaufsicht an
09:36RWE sieht im Geschäft mit Wasserstoff große Chancen
09:20Mindestens 18 Tote bei schweren Unwettern in Japan
08:57EU-Kommission macht bei Corona-Hilfsfonds und EU-Budget Druck
08:40Wirtschaftsminister wegen Corona-Situation in den USA besorgt

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.528,18 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge halten sich die Anleger durch die feiertagsbedingt geschlossenen US-Börsen mit Investitionen zurück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz stellt Bedingungen an EU-Wiederaufbauplan


Friedrich Merz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Kandidat um den CDU-Vorsitz Friedrich Merz befürwortet den 750-Milliarden-Euro-Wiederaufbauplan der EU-Kommission grundsätzlich, stellt allerdings mehrere Bedingungen. "Ich würde meine Bedenken auch gegen die Summen und gegen das Vorgehen dann zurückstellen, wenn Europa mit diesem Programm jetzt wirklich einen großen Sprung nach vorne macht, nicht zurück", sagte Merz am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Diesen "Sprung" brauche man, "um Europa in dieser geradezu historischen Zeit so voranzubringen, dass wir dann wirklich mit Amerika und China auf gleicher Augenhöhe stehen und sagen, wir sind eine selbstbewusste, souveräne, unabhängige, zukunftszugewandte Wirtschaftsregion Europa".

Wenn das gelinge, sei das Programm gerechtfertigt, so Merz. "Wir dürfen nicht anfangen, Transferleistungen von einem Mitgliedsstaat in den anderen zu organisieren, und das dann auch noch über die Verschuldung", mahnte der CDU-Politiker. Es sei insbesondere wichtig, dass von der EU, von der Kommission, vom Rat und vom Europäischen Parlament kontrolliert werde, "dass das Geld nicht in die nationalen Haushalte der Mitgliedsstaaten fließt, sondern in die Projekte, in den Wiederaufbau auch der Wirtschaft", sagte Merz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 28.05.2020 - 20:21 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung