Samstag, 28. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Merz stellt Bedingungen an EU-Wiederaufbauplan
Der Kandidat um den CDU-Vorsitz Friedrich Merz befürwortet den 750-Milliarden-Euro-Wiederaufbauplan der EU-Kommission grundsätzlich, stellt allerdings mehrere Bedingungen. "Ich würde meine Bedenken auch gegen die Summen und gegen das Vorgehen dann zurückstellen, wenn Europa mit diesem Programm jetzt wirklich einen großen Sprung nach vorne macht, nicht zurück", sagte Merz am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Diesen "Sprung" brauche man, "um Europa in dieser geradezu historischen Zeit so voranzubringen, dass wir dann wirklich mit Amerika und China auf gleicher Augenhöhe stehen und sagen, wir sind eine selbstbewusste, souveräne, unabhängige, zukunftszugewandte Wirtschaftsregion Europa". Wenn das gelinge, sei das Programm gerechtfertigt, so Merz. "Wir dürfen nicht anfangen, Transferleistungen von einem Mitgliedsstaat in den anderen zu organisieren, und das dann auch noch über die Verschuldung", mahnte der CDU-Politiker. Es sei insbesondere wichtig, dass von der EU, von der Kommission, vom Rat und vom Europäischen Parlament kontrolliert werde, "dass das Geld nicht in die nationalen Haushalte der Mitgliedsstaaten fließt, sondern in die Projekte, in den Wiederaufbau auch der Wirtschaft", sagte Merz. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 28.05.2020 - 20:21 Uhr
Andere News
Eskalation in Nahost: Setzt Iran jetzt die Region in Brand?
Iran-Krieg in Grafiken und Karten: Hier finden Sie alle wichtigen Daten
Nahostkrieg: Wo USA, Israel und Iran angegriffen haben
Iran: Das Regime in Teheran ist mörderisch. Donald Trumps Krieg ist trotzdem falsch
| ||