Sonntag, 15. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gesundheitsministerin offen für Verbreiterung der Beitragseinnahmen
Antragsberatung auf CDU-Parteitag: Merz untersagt Alkohol-Ausschank
US-Außenminister wirbt für Zusammenarbeit mit Europa
Warken will Gesundheitssystem auf Kriegsszenarien vorbereiten
Verdi und Länder einigen sich auf Tarifabschluss
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident fordert Ausreise junger Ukrainer
Widerspruch zu Rubio: Chinas Außenminister fordert Stärkung der UN
Kreher und Pfeifer holen Silber und Bronze im Skeleton
Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
1. Bundesliga: Bayern gewinnen auch in Bremen

Newsticker

00:01Immer mehr Alleinerziehende rutschen in Armut
00:00Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
22:55Wadepuhl spricht von "staatlich begangenem Mord an Nawalny"
22:472. Bundesliga: Dresden verliert gegen Elversberg
20:49Kreher und Pfeifer holen Silber und Bronze im Skeleton
20:281. Bundesliga: Stuttgart gewinnt gegen Köln
19:38Lottozahlen vom Samstag (14.02.2026)
17:361. Bundesliga: Bayern gewinnen auch in Bremen
16:54Reiche sieht in Rubio-Rede "Zeichen der Zusammenarbeit"
15:41SPD sieht nach Rubios Rede "keinerlei Anlass zur Entwarnung"
15:09Nawalny-Vergiftung: Wadephul fordert internationale Konsequenzen
15:002. Bundesliga: Hannover besiegt Hertha - FCK schlägt Fürth
14:01Europäische Länder melden Nachweis für Vergiftung Nawalnys
14:00Antragsberatung auf CDU-Parteitag: Merz untersagt Alkohol-Ausschank
13:18Dobrindt sieht nach Rubio-Rede weiter "anspruchsvolle Phase"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Coronakrise: Rückgang beim Umsatz in gewerblicher Wirtschaft


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der deutschlandweite Umsatz in der gewerblichen Wirtschaft deutlich zurückgegangen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Umsatz lag im April 2020 saison- und kalenderbereinigt 13,8 Prozent niedriger als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Damit setzt sich der Umsatzrückgang weiter fort.

Bereits im März 2020 war ein Rückgang von -7,5 Prozent zum Vormonat zu verzeichnen. Diese Entwicklung zeigt ein neuer experimenteller Frühindikator für die Konjunkturentwicklung der gewerblichen Wirtschaft, der aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen ermittelt wird. Er ermöglicht frühzeitige Aussagen zur Umsatzentwicklung, bevor die amtlichen Ergebnisse aus den Erhebungen nach Wirtschaftsbereichen vorliegen. Die gewerbliche Wirtschaft umfasst die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.05.2020 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung