Samstag, 31. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VZBV-Chefin befürchtet hohe Energiekosten im Winter
Tui-Chef erwartet Konsolidierung und höhere Urlaubspreise
Dax lässt deutlich nach - Tech-Zahlen und Energiepreise belasten
Wegner warnt Schüler vor Unterwanderung durch Pro-Pali-Initiativen
ABB-Chef zweifelt an Deutschlands Reformtempo
BKA registriert Rekord bei islamistischem Antisemitismus
IW: Geburtenrate im Osten seit 2015 um ein Drittel gesunken
Hannover 96 entlässt Sport-Geschäftsführer Boldt
VZBV-Chefin will strengere Regeln für digitale Plattformen
Thierse rät von rot-grün-roter Koalition in Berlin ab

Newsticker

16:51++ EILMELDUNG ++ Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
15:21Gen-Z-Proteste gestartet
14:582. Bundesliga: Hertha schlägt FCK und festigt Tabellenführung
13:44Brantner nennt Anti-Vergesellschaftungsplan "sehr fragwürdig"
12:53BMF musste für 1,4 Millionen Euro Silbermünzen einschmelzen lassen
12:20Joti Chatzialexiou wird Sportvorstand von Eintracht Frankfurt
11:22IW: Geburtenrate im Osten seit 2015 um ein Drittel gesunken
10:28Hannover 96 entlässt Sport-Geschäftsführer Boldt
09:00Jugendforscher warnen Union und SPD vor "demographischer Falle"
08:06Grüne wollen Heimatbegriff positiver besetzen
07:20Rheinmetall wehrt sich gegen Kritik aus der Politik
05:00Jüdische Studierendenunion will Prien als Bundespräsidentin
05:00Lindner schließt politisches Comeback aus
05:00BKA registriert Rekord bei islamistischem Antisemitismus
01:00Tui-Chef: Unfall der "Mein Schiff 3" hat keine langfristigen Folgen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.818 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Coronakrise: Rückgang beim Umsatz in gewerblicher Wirtschaft


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der deutschlandweite Umsatz in der gewerblichen Wirtschaft deutlich zurückgegangen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Umsatz lag im April 2020 saison- und kalenderbereinigt 13,8 Prozent niedriger als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Damit setzt sich der Umsatzrückgang weiter fort.

Bereits im März 2020 war ein Rückgang von -7,5 Prozent zum Vormonat zu verzeichnen. Diese Entwicklung zeigt ein neuer experimenteller Frühindikator für die Konjunkturentwicklung der gewerblichen Wirtschaft, der aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen ermittelt wird. Er ermöglicht frühzeitige Aussagen zur Umsatzentwicklung, bevor die amtlichen Ergebnisse aus den Erhebungen nach Wirtschaftsbereichen vorliegen. Die gewerbliche Wirtschaft umfasst die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.05.2020 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung