Samstag, 23. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt vor Pfingstwochenende deutlich zu
Schneider will Klimaschutzprogramm nachbessern
Ifo-Chef Fuest sieht Bundesregierung auf "Crashkurs"
Umfrage: Deutsche Konzerne fordern mehr Präsenz im Büro
Kubicki spricht auch mit AfD-Vertretern
Sachsen-Anhalt kauft Intel-Grundstück zurück
Linke kritisiert Einbruch bei Wohnungsfertigstellungen
Nato-General Laubenthal kritisiert langsame Rüstungsproduktion
Wagner bleibt Cheftrainer beim 1. FC Köln
Union befürwortet 8.000 Euro Rückkehrprämie für Syrer

Newsticker

12:15Hoeneß lässt Eberl-Zukunft beim FC Bayern offen
11:44Schulze offen für Lockerung der Schuldenbremse unter Bedingungen
10:33Trainer Mitch Kniat verlässt Arminia Bielefeld
10:23SC Freiburg verpflichtet Torhüter Mio Backhaus
10:01Hoeneß sieht SPD als Hauptschuldige an Krise der Bundesregierung
08:57Kassen-Chef warnt vor Milliarden-Defizit in der Pflege
08:40Dobrindt will Abschiebungen von Straftätern beschleunigen
08:21Staatsmedien: Über 80 Tote bei Minenunglück in Nordchina
08:00Grünen-Chefin Brantner fordert europäischen Nuklearschirm
07:00Bundesligisten fordern Reform der 50+1-Regel
07:00Argentinien plant KI-Unternehmen ohne Menschen
05:00Gysi stellt Vergesellschaftungspläne der Linken infrage
05:00Neuer Einbürgerungsrekord: 300.000 Deutsche Pässe 2025
05:00Exkanzler Scholz soll Nord-Süd-Kommission leiten
01:00Dobrindt kritisiert Warnungen vor AfD-Staatsstreich

Börse

Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Freiberufler fordern Ausweitung der Soforthilfe


Wegen Corona geschlossene Theaterkasse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) dringt auf eine Verlängerung und Ausweitung der Corona-Soforthilfe-Programme von Bund und Ländern. "Der Corona-Rettungsschirm lässt gerade kleine Unternehmen auch bei den Freien Berufen im Regen stehen. Bei der Soforthilfe und den Kreditangeboten muss dringend nachgesteuert werden", sagte BFB-Präsident Wolfgang Ewer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Er forderte, dass die Frist zur Beantragung der staatlichen Soforthilfe verlängert wird. Diese läuft planmäßig am 31. Mai ab. Allerdings würden bei vielen Freiberuflern Umsätze und Liquidität erst zeitversetzt wegbrechen, warnte Ewer. "Anträge sollten also nicht nur bis Ende Mai, sondern mindestens bis Ende August gestellt werden können." Zudem forderte Ewer, der als BFB-Präsident die freiberuflichen Kammern und Verbände sowohl von 1,43 Millionen Selbstständigen als auch von über vier Millionen Angestellten vertritt, dass die Hilfen ausgeweitet werden. "Die Soforthilfe soll ausgeweitet werden auf die Deckung des Lebensunterhalts und sich nicht ausschließlich auf Betriebsmittel erstrecken", sagte Ewer. Viele Freiberufler würden aus den laufenden Einnahmen ihren Lebensunterhalt decken, oft diene die Wohnung auch als Arbeitsstätte. Eine Unterscheidung zwischen privaten und beruflichen Bereich sei daher oft kaum möglich, so Ewer. Dies führe zu Verunsicherungen, so der BFB. So habe eine Umfrage unter den Landesverbänden ergeben, dass viele Freiberufler keine Anträge stellen, da sie Sanktionen aufgrund unwissentlich unberechtigt gestellter Anträge fürchten. Kritik äußern die Freiberufler auch an den KfW-Krediten. Die Umfrage unter den Landesverbänden habe ergeben, dass viele Freiberufler weiterhin von einem restriktiven Verhalten ihrer Hausbanken berichten. Auch kämen Schnellkredite oft nicht in Betracht, da sie für Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern vorgesehen sind, der durchschnittliche Freiberufler aber nur drei Mitarbeiter habe. "So können Kleinstunternehmen nicht auf die zu 100 Prozent staatlich garantierte Kreditlinie der KfW zurückgreifen. Hier muss eine Lösung geschaffen werden", sagte Ewer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.05.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung