Dienstag, 17. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Migrationsexperten kritisieren Verlängerung der Grenzkontrollen
Dax gibt nach - KI weiterhin dominantes Thema
Berlin verdoppelt Zahl der Einbürgerungen auf fast 40.000
DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung
Studie: Bevölkerung in Deutschland wird stark schrumpfen
Prien kündigt Gesetzentwurf zu Gesellschaftsdiensten an
Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
Fast alle Bundesminister schlechter bewertet als Ampel-Vorgänger
Dax startet vor ZEW-Daten kaum verändert
Auswärtiges Amt stuft Reisewarnung für Venezuela deutlich ab

Newsticker

13:12Rosatom beendet Liefervertrag mit Siemens Energy für AKW Paks II
13:05Handelsverband begrüßt Verfahren gegen Shein
12:33Dax am Mittag weiter kaum verändert - keine Impulse durch ZEW-Index
12:30AfD in Niedersachsen als extremistische Bestrebung eingestuft
12:15EU-Kommission leitet Verfahren gegen Shein ein
11:51Umfrage: Verbraucher passen Urlaubspläne wegen steigender Preise an
11:36Iran feuert Raketen auf Straße von Hormus
11:27Linnemann: Politiker sollen selbst fürs Alter vorsorgen
11:09ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich im Februar leicht ein
11:07US-Bürgerrechtler Jesse Jackson gestorben
11:03++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar leicht gesunken
10:50Bundesregierung prüft Garantien für LNG-Importe aus Argentinien
10:25Grüne werfen Reiche Untätigkeit bei Gasversorgung vor
09:59Karlsruhe weist Klage gegen Verlängerung der Mietpreisbremse ab
09:33Dax startet vor ZEW-Daten kaum verändert

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter auf Richtungssuche geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.830 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Vonovia, Bayer und Zalando, am Ende Qiagen, Rheinmetall und Daimler Truck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Flughafenverband ADV pocht auf Finanzhilfen


Start- und Landebahn an einem Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) pocht in der Coronakrise auf Finanzhilfen. "Vor allem kleinere Flughäfen, die keinen Zugang zum Kapitalmarkt haben, sind jetzt dringend auf Unterstützung angewiesen. Sie haben praktisch keine Liquiditätspuffer", sagte Verbandspräsident Stefan Schulte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Die meisten Betriebsgesellschaften seien von den staatlichen Liquiditätsprogrammen wie von der staatlichen Förderbank KfW ausgeschlossen, da sie überwiegend in öffentlicher Hand seien. "Unsere Fixkosten für Personal, Zinsen und Abschreibungen sind hoch und wir haben fast keine Umsätze mehr. Das hält die Branche nicht lange durch", warnte Schulte, der auch Vorstandschef der Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport ist. Die Branche benötige wegen der massiv eingebrochenen Passagierzahlen 170 Millionen Euro Unterstützung im Monat. Der ADV-Präsident brachte dafür kompensatorische Zuwendungen ins Spiel, wie sie die Bundesregierung nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an die Airlines zahlte: "Darüber müssen wir jetzt für die Flughäfen reden." Wenn der Flugbetrieb langsam wieder anläuft, erwartet der Verbandspräsident einen verschärften Wettbewerb unter den Flughafenstandorten in Deutschland. Dies könne sich auf das Angebot auswirken. "Es wird weniger Flugzeuge und wahrscheinlich auch weniger Airlines geben, weil ein Teil in die Insolvenz geht", sagte Schulte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn es weniger Airlines gebe, werde es "auch für den ein oder anderen Flughafen schwerer, Verkehre aufrechtzuerhalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.05.2020 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung