Donnerstag, 19. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Historiker fürchtet Untergrabung von Kongresswahlen durch Trump
DB-Störung: BSI spricht von ungewöhnlich großer IT-Attacke
Dax legt deutlich zu - Rückschlag für Chemie-Aktien
Laumann kritisiert Schwarz-Rot für Vielzahl an Einzelforderungen
Schwarzer erwartet von Weidel-Kanzlerschaft Ermutigung von Frauen
Lottozahlen vom Mittwoch (18.02.2026)
Reiche verteidigt Kürzungspläne für erneuerbare Energien
Rhein drängt auf Senkung der Körperschaftsteuer ab 2027
Mastercard offen für Partnerschaft zum digitalen Euro
Norddeutsche Länder unterstützen Olympia-Bewerbung Hamburgs

Newsticker

15:02Mastercard offen für Partnerschaft zum digitalen Euro
14:47Grüne gründen Wirtschaftsrat mit Vertretern von Eon und Commerzbank
14:34GdP vergleicht Hessens Überwachungspläne mit ICE-Behörde
13:59Grüne Jugend übt zum Hanau-Gedenktag harte Kritik an eigener Partei
13:45CDU-Arbeitnehmerführer kritisiert "Grünen-Bashing"
13:30König Charles stellt sich nach Festnahme von Andrew hinter Justiz
13:20CDU-Politiker bringt Anti-SPD-Antrag bei Parteitag ein
13:10Özdemir spricht sich für Asylverfahren in Drittstaaten aus
13:09Hofreiter warnt Merz vor Spekulationen über nächste Amtszeit
12:56Junge Union fordert vom CDU-Parteitag klare Reformentscheidungen
12:32Dax rutscht etwas weiter ins Minus - Ölpreis steigt
12:13NRW hält bei Beamtenbesoldung an fiktivem Partnereinkommen fest
11:53Polenz warnt vor Schaulaufen möglicher Merz-Nachfolger
11:19Ex-Prinz Andrew festgenommen
11:05Grüne wollen Jugendforum zu Social-Media-Regulierung

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits eher schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas weiter ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.105 Punkten beschlossen, 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, FMC und Scout24, am Ende Airbus, BMW und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

US-Sicherheitsberater verteidigt Ausstieg aus "Open-Skies"-Abkommen


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Nationale Sicherheitsberater der USA, Robert O`Brien, hat den Ausstieg seines Landes aus dem "Open-Skies"-Abkommen verteidigt. "Die Russen verletzten den Vertrag systematisch, indem sie amerikanischen und verbündeten Flugzeugen Überflüge verweigerten", sagte O`Brien der "Bild-Zeitung" (Samstagsausgabe). Zugleich habe Russland seinerseits Überflüge genutzt, "um zivile Einrichtungen zu überfliegen, das Weiße Haus, Camp David und einen Golfplatz, auf dem sich auch der Präsident aufhält", so der US-Sicherheitsberater weiter.

"Es war ein offener Himmel wenn es um die Vereinigten Staaten ging, aber ein gesperrter Himmel wenn es um Russland ging", sagte O`Brien. Den Partnern der USA sicherte er Unterstützung zu. "Wir werden alles tun, um den Verlust an Erkenntnissen auszugleichen, den unsere Verbündeten durch den Rückzug aus dem Vertrag erleiden. Solange die Vertragsverletzungen nicht aufhören, können wir nicht mit diesem einseitigen Vertrag weitermachen", so der US-Sicherheitsberater weiter. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag verkündet, sein Land werde wegen der russischen Verstöße gegen "Open Skies" aus dem Abkommen aussteigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.05.2020 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung